Medizin:Viele Kinder leiden an Kreidezähnen - und niemand weiß, warum

Lesezeit: 4 min

Zähneputzen im Kindergarten

Wenn die bleibenden Zähne bei Kindern irgendwann durchbrechen, steht schon fest, ob sie krank sind. Am Putzen liegt es also nicht.

(Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa)

Gelbe Flecken, bröseliges Gebiss: Immer mehr Kinder erkranken an einer seltsamen Störung des Zahnschmelzes, doch die Ursachenforschung ist schwierig. Was Eltern trotzdem tun können.

Von Inga Rahmsdorf

Manchmal erschrecken Eltern, wenn sie in den Mund ihrer Kinder schauen: Auf der Oberfläche der gerade nachgerückten bleibenden Backenzähne sind gelbe Flecken zu sehen. Die Zähne sind nicht gesund, sie zerbröseln und schmerzen beim Essen, Trinken und Putzen. Viele Kinder weltweit leiden an sogenannten Kreidezähnen - wie viele es genau sind, weiß niemand. Die Krankheit hat nichts zu tun mit schlechter Mundhygiene oder großer Freude am Zuckernaschen, und sie trifft Mädchen wie Jungen, verunsichert Eltern und lässt Zahnärzte ratlos zurück.

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