MedizinWarum Ärzte lernen müssen, gute Nachrichten zu überbringen

Lesezeit: 4 Min.

Eine Ärztin spricht mit ihrem Patienten über eine Diagnose.
Eine Ärztin spricht mit ihrem Patienten über eine Diagnose. Mareen Fischinger/IMAGO/Westend61

Ein Patient von 100 stirbt! Klingt das beruhigend oder bedrohlich? Der Psychotherapeut Tobias Kube hat sich damit befasst, wie gute Kommunikation von Zahlen und Daten am Krankenbett gelingt.

Interview von Felix Hütten

Viele Patientinnen können Risiken, Heilungschancen und Nebenwirkungsraten in der Medizin schlecht einordnen – und dieselbe Zahl wirkt je nach Formulierung emotional ganz unterschiedlich. Das schreiben der Psychotherapeut Tobias Kube und sein Team in einem Beitrag im Fachmagazin Jama. Ihre Forschung zu dem Thema zeigt: Es kann die Ängste von Patienten reduzieren, wenn Ärztinnen und Ärzte Zahlen und Daten positiv und verständlich erklären. Klingt gut, nur: Wie?

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