KielKinderklinik setzt auf Hilfe von humanoiden Robotern

Kiel (dpa/lno) - Humanoide Roboter mit Namen "Zora" helfen in der Kieler Klinik für Kinder- und Jugendmedizin II des Universitätsklinikums Schleswig-Holsteins (UKSH) künftig bei der Behandlung von Patienten. "Wir freuen uns sehr, bundesweit die Ersten zu sein, die mit diesem sympathischen kleinen Roboter in einer Kinderklinik arbeiten dürfen", sagte UKSH-Vorstandsmitglied Ulrich Stephani am Freitag. Die beiden 59 Zentimeter großen Roboter sollen kleine Patienten zu Fitnessübungen motivieren, an die Einnahme von Medikamenten erinnern und sie auch mit Star-Wars-Erzählungen oder Tanzeinlagen unterhalten. Ein Ersatz für Pfleger sind sie aber nicht.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Kiel (dpa/lno) - Humanoide Roboter mit Namen „Zora“ helfen in der Kieler Klinik für Kinder- und Jugendmedizin II des Universitätsklinikums Schleswig-Holsteins (UKSH) künftig bei der Behandlung von Patienten. „Wir freuen uns sehr, bundesweit die Ersten zu sein, die mit diesem sympathischen kleinen Roboter in einer Kinderklinik arbeiten dürfen“, sagte UKSH-Vorstandsmitglied Ulrich Stephani am Freitag. Die beiden 59 Zentimeter großen Roboter sollen kleine Patienten zu Fitnessübungen motivieren, an die Einnahme von Medikamenten erinnern und sie auch mit Star-Wars-Erzählungen oder Tanzeinlagen unterhalten. Ein Ersatz für Pfleger sind sie aber nicht.

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