MedizinChat-GPT als Arzt-Ersatz? Studie zeigt: Jede zweite Antwort ist problematisch

Lesezeit: 4 Min.

Collage: sted/SZ, Foto: imago

Immer mehr Patienten und solche, die es nicht werden wollen, verlassen sich auf Chatbots in der Medizin. Das geht nicht immer gut.

Von Werner Bartens

Kein Ärztekongress ohne Hauptvorträge über künstliche Intelligenz. Keine Tagung zur Zukunft von Wissenschaft und Medizin ohne Diskussionen über die Möglichkeiten der KI. Doch nicht nur in der Forschung spielt die KI längst eine wichtige Rolle, auch Laien nutzen Chatbots für Alltagsfragen, praktische Anleitungen oder zur Lebenshilfe. Sie sind fast immer und überall verfügbar, man bleibt anonym und die Antworten sind meist gut verständlich und werden einfühlsam vermittelt.

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