Karriere von FrauenAnteil von Ärztinnen in Führungspositionen in Sachsen gering

Nur wenige Ärztinnen in Leitungsfunktion in Sachsens Krankenhäusern (Symbolbild)
Nur wenige Ärztinnen in Leitungsfunktion in Sachsens Krankenhäusern (Symbolbild) Harald Tittel/dpa

In Kliniken und Praxen arbeiten etwas mehr Ärztinnen als Ärzte. Aber an anderer Stelle gibt es weiterhin ein großes Ungleichgewicht.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

SZ bei Google bevorzugen

Dresden (dpa/sn) - In Sachsen ist die leitende Ärzteschaft noch immer männlich dominiert. Aktuell sind knapp ein Sechstel (16,5 Prozent) der Führungskräfte in Krankenhäusern Frauen, wie die Landesärztekammer in Dresden vor dem Weltfrauentag am 8. März mitteilte. Demnach haben in den Kliniken des Freistaates 119 Ärztinnen eine leitende Position und 602 Ärzte. 

Der Frauenanteil in der berufstätigen Ärzteschaft insgesamt indes liegt derzeit bei 54,7 Prozent – 11.034 Medizinerinnen stehen 9.146 männliche Kollegen gegenüber. Während das Verhältnis sich in Kliniken in etwa die Waage hält, gibt es im Praxisbereich mehr Ärztinnen als Ärzte.

© dpa-infocom, dpa:250306-930-396096/3

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: