ErnährungWer Kaffee trinkt, wird seltener dement

Lesezeit: 2 Min.

Julio Rodriguez/IMAGO/Westend61

Dass das koffeinhaltige Getränk eine gesundheitsfördernde Wirkung haben könnte, legen immer mehr Studien nahe. Warum das trotzdem nicht unbedingt heißt, dass alle mehr davon trinken sollten.

Von Mia Mertens

Manchmal gerät man in Situationen, die nur mit Koffein zu bewältigen sind: die Nacht vor Abgabe einer Studienarbeit etwa oder eine lange Autofahrt. Man trinkt Kaffee dann nicht, weil er so gut schmeckt, sondern weil er wach, konzentriert und fokussiert halten soll. Es ist ein kurzfristiger Effekt: Koffein für Gehirnleistung. Eine neue Studie in der Fachzeitschrift Jama zeigt nun aber, dass die Rechnung auch langfristig aufgehen könnte. Denn Menschen, die regelmäßig Kaffee oder Tee trinken, erkranken demnach seltener an Demenz.

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