Wenn im Frühling die Seen und Flüsse wärmer werden, füllen Eisbade-Fans Tonnen mit Eiswürfeln, besuchen Kältekammern oder hocken sich sogar in Gefriertruhen. Sie schwören auf die positive Wirkung von Kälte. Wer kalt badet, steigt gesünder, fitter, glücklicher, schlanker und weniger gestresst aus dem Wasser heraus. So lauten zumindest einige der Heilsversprechen.
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Das Bad in der Eistonne, im frostigen Baggersee oder zumindest die kalte Dusche am Morgen: Wie gesund ist das wirklich?
Von Inga Rahmsdorf
