Psychische ErkrankungenSelbstverletzungen von Jugendlichen nehmen zu

Lesezeit: 4 Min.

Viele Jugendliche fügen sich selbst Wunden zu, manchmal – aber nicht zwingend – als Ausdruck einer psychischen Störung.
Viele Jugendliche fügen sich selbst Wunden zu, manchmal – aber nicht zwingend – als Ausdruck einer psychischen Störung. Illustration: Sead Mujic

Laut einer internationalen Studie ritzen und verletzen sich immer mehr Jugendliche. Der Trend dürfte sich auch in Deutschland finden. Was sich dagegen tun lässt.

Von Christina Berndt

Sie ritzen sich mit Rasierklingen in die Unterarme, verbrühen ihre Haut mit heißem Wasser oder kratzen sich blutig: Wenn junge Menschen sich selbst absichtlich Schaden zufügen, wirkt das auf Außenstehende verstörend. Umso beunruhigender ist es, dass die Zahl solcher Selbstverletzungen zunimmt.

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