Internetsucht:Wenn das Gehirn immer mehr will

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Kinder und Jugendliche nehmen die Krisen in der Welt wahr und beschäftigen sich damit, sagt Ellen Greimel. (Foto: imago images/photothek)

Erst versprach der Griff zum Handy Zerstreuung und Spaß, dann wurde er zum Zwang. Während der Pandemie sind vermutlich mehr Menschen süchtig nach Aktivitäten im Internet geworden als zuvor.

Von Jan Schwenkenbecher

Immer wieder hat die Pandemie das Leben in die eigenen vier Wände verbannt. Mal für alle, wie während der Lockdowns und Ausgangsbeschränkungen. Mal nur für Ausgewählte, etwa während der Quarantäne. Vieles, was sonst von Angesicht zu Angesicht passiert, geschah dann nur noch online. Arbeiten: am PC. Freunde treffen: per Smartphone-Videocall. Sport: mit dem Laptop. Shoppen: Tablet. Einiges davon ist bis heute geblieben - es ist ja auch bequemer.

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