Impfung und Vorsorge nutzenWie sich Frauen vor Gebärmutterhalskrebs schützen können

Frühzeitig handeln: Mädchen sollten in jungen Jahren gegen HP-Viren geimpft werden.
Frühzeitig handeln: Mädchen sollten in jungen Jahren gegen HP-Viren geimpft werden. (Foto: Benjamin Nolte/dpa/dpa-tmn)

HP-Viren können vor allem für Frauen gefährlich werden. Schutz vor dem drohenden Gebärmutterhalskrebs bieten eine Impfung sowie regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

München (dpa/tmn) - Gebärmutterhalskrebs kann man vorbeugen. Besonders junge Menschen profitieren von einem frühen Impfschutz, betont der Berufsverband der Frauenärzte (BVF). Die Humanen Papillomviren (HPV) sind die Hauptauslöser dieses Krebses, an dem in Deutschland jährlich rund 4600 Frauen erkranken.

Eine Impfung senkt das Risiko dafür erheblich, besonders, wenn man als Kind oder Jugendliche geimpft wird. Ab 20 Jahren bis ins hohe Alter rät der Verband allen Frauen dringend zur jährlichen Krebsfrüherkennung bei Frauenarzt oder -ärztin. Vorstufen oder Frühstadien können so rechtzeitig erkannt und besser behandelt werden.

Übrigens: Geimpft werden sollten laut Stiko-Empfehlung nicht nur Mädchen zwischen 9 und 14 Jahren, sondern auch Jungen in dem Alter. Denn das Virus kann auch andere Krebsarten auslösen und Männer und Frauen können sich gegenseitig anstecken.

© dpa-infocom, dpa:240118-99-664521/2

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