MedizinHangry – warum man mit leerem Magen schlechte Laune bekommt

Lesezeit: 2 Min.

Hunger macht wütend.
Hunger macht wütend. (Foto: Copyright: xDreamstimexLoganbanx/IMAGO/Dreamstime)

Viele Menschen werden unleidig, wenn sie Hunger haben. Forscher haben nun untersucht, warum das so ist.

Von Werner Bartens

Hunger ist nicht nur schlimmer als Heimweh, er macht auch schlechte Laune. Knurrt der Magen, fällt es nun mal schwerer, gleichzeitig guter Stimmung zu sein. Im Alltag hat sich für diesen unangenehmen Zustand das Kofferwort „hangry“ etabliert, eine fauchend-aggressiv klingende Zusammensetzung aus den englischen Wörtern „hungry“, also hungrig, und „angry“, was sich mit ärgerlich oder wütend übersetzen lässt. Psychiater und Gesundheitswissenschaftler von den Universitätskliniken Bonn und Tübingen wollten dem Phänomen nun genauer auf die Schliche kommen und verstehen, was den lästigen Gemütszustand auslöst.

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