Rafael Nadal liebt die Hitze. Der 2024 zurückgetretene Tenniscrack von der Balearen-Insel Mallorca schwitzt zwar deutlich mehr als seine Gegner auf dem Court, doch dem „Sandplatzkönig“, der allein 14 Mal die French Open in Paris gewann, scheint das weniger auszumachen als seinen Gegnern. Brannte die Sonne besonders intensiv auf die Plätze in Melbourne, New York, Paris oder Wimbledon (dort allerdings gerne von tagelangen Regenpausen unterbrochen), wirkte Nadals ohnehin kraftraubendes Spiel noch dominanter als sonst, auch wenn ihm der Schweiß in Strömen von Stirn und Nase rann und er mehrmals während des Matches das Trikot wechselte.
GesundheitWas bei Hitze wirklich hilft
Lesezeit: 4 Min.

Herz, Nieren, Leber und irgendwann auch das Gehirn – bei extremen Temperaturen droht der gesamte Organismus zusammenzubrechen. Dabei gibt es bewährte Schutz- und Hausmittel. Und manchmal muss man bereit sein, Routinen zu unterbrechen.
Von Werner Bartens
