OnkologieDurchbruch für mRNA-Impfung gegen Krebs könnte bevorstehen

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Das maligne Melanom gilt als aggressivste Form des Hautkrebses. Es streut früh in andere Organe und ist dann nur schwer zu behandeln.
Das maligne Melanom gilt als aggressivste Form des Hautkrebses. Es streut früh in andere Organe und ist dann nur schwer zu behandeln. Foto: Picture Alliance / Bernd Wüstnec

Ein Impfstoff von Moderna halbiert in einer Fünf-Jahres-Studie das Rückfallrisiko bei schwarzem Hautkrebs. Experten halten das für eine Revolution im Kampf gegen Krebs.

Von Christina Berndt

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Impfstoffe auf der Basis von mRNA sind in der Covid-19-Pandemie berühmt geworden. Inzwischen gab es sogar einen Medizin-Nobelpreis für die Erfinder der Technologie. Denn Wissenschaftler setzen große Hoffnungen in die mRNA – noch über die Anwendung in Impfstoffen gegen Infektionskrankheiten hinaus. Sie könnte auch als Impfung gegen Krebs erfolgreich sein. Gerade haben neue Daten diese Hoffnung bestärkt. Demnach könnte es in nicht allzu ferner Zukunft einen ersten Krebsimpfstoff auf mRNA-Basis geben. Er soll Patientinnen und Patienten mit schwarzem Hautkrebs helfen, dem gefürchteten malignen Melanom.

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