HamburgHessen bekommt eine Muttermilchbank für Frühchen

Frankfurt/Main (dpa/lhe) - In Frankfurt entsteht die erste Muttermilchbank Hessens. Mütter, die zu viel Milch haben, können sie spenden und damit Frühchen helfen, deren Mütter nicht stillen können. "Die Planungen laufen. Wir hoffen, mit der Umsetzung im März oder April beginnen zu können", sagt Prof. Erhard Seifried, der Leiter des DRK-Blutspendedienstes Hessen.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Frankfurt/Main (dpa/lhe) - In Frankfurt entsteht die erste Muttermilchbank Hessens. Mütter, die zu viel Milch haben, können sie spenden und damit Frühchen helfen, deren Mütter nicht stillen können. „Die Planungen laufen. Wir hoffen, mit der Umsetzung im März oder April beginnen zu können“, sagt Prof. Erhard Seifried, der Leiter des DRK-Blutspendedienstes Hessen.

Wenn das System in Frankfurt etabliert ist, soll es auf ganz Hessen ausgeweitet werden. Die Muttermilchbank ist ein Gemeinschaftsprojekt der Frankfurter Universitätsklinik und des Blutspendedienstes. In der Uni-Kinderklinik werden die Milchspenden entnommen und später wieder verwendet. Für alles dazwischen ist der Blutspendedienst zuständig. Dazu gehören nicht nur Portionieren und Einfrieren, sondern auch umfangreiche Tests.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: