Drogensucht„Der deutsche Markt ist in den vergangenen Jahren regelrecht überschwemmt worden mit Kokain“

Lesezeit: 3 Min.

Der Rapper Haftbefehl konsumiert seit seinen Jugendtagen Kokain, erklärt er im TV.
Der Rapper Haftbefehl konsumiert seit seinen Jugendtagen Kokain, erklärt er im TV. (Foto: Netflix)

Die Netflix-Dokumentation über den Rapper Haftbefehl zeigt die Folgen seiner Kokainsucht. Was ist so tückisch an der Droge? Fragen an den Suchtforscher Ingo Schäfer.

Interview von Fabian Kulle

Zu sehen ist echter Kokainkonsum in der Netflix-Dokumentation „Babo – Die Haftbefehl-Story“ nicht, trotzdem gelingt dem Film etwas, das viele Präventionskampagnen nicht schaffen: Die ungeschminkte Darstellung des körperlichen und psychischen Verfalls des Rappers Haftbefehl hat eine breite Debatte über den Konsum der Droge ausgelöst. Seit er 13 Jahre alt ist, konsumiert Haftbefehl, mit bürgerlichem Namen Aykut Anhan, nach eigenen Angaben Kokain. Suchtforscher Ingo Schäfer über die Folgen eines solchen Konsums.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: