GesundheitsministeriumWasserqualität in Gewässern und Meeren im Norden sehr gut

Strandkörbe stehen bei Sonnenschein am Strand von Scharbeutz.
Strandkörbe stehen bei Sonnenschein am Strand von Scharbeutz. Bodo Marks/dpa

Die Badesaison beginnt im Juni in Schleswig-Holstein. Nun zeigen Proben, dass die Menschen unbeschwert in Seen, Flüsse und Meere springen können. Doch einige Badestellen bleiben noch geschlossen.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Kiel (dpa/lno) - Vor Beginn der Badesaison ist nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Schleswig-Holstein die Badegewässerqualität „sehr gut“. Aktuelle Messergebnisse von Proben aus den Gewässern und Meeren zeigen, dass unbeschwertes Baden möglich ist, wie das Ministerium am Freitag in Kiel mitteilte. Insgesamt seien etwa 330 Proben entnommen worden, wobei die Anzahl von Kolibakterien und Enterokokken unter den Grenzwerten liege.

„Schleswig-Holstein bietet mit seiner Lage zwischen den Meeren, den Seen und Flüssen viele Möglichkeiten für ein gesundes Bad in natürlicher Umgebung“, sagte Gesundheitsministerin Kerstin von der Decken (CDU). Dies bestätigten die erfreulichen Messergebnisse der Vorsaison. Derzeit sind dem Ministerium zufolge vier Badestellen in Stohl, Friedrichskoog, Schleimünde und Hasselfelde aufgrund von Baumaßnahmen oder Sturmfolgen geschlossen - die Badestelle Schilksee öffnet voraussichtlich am 7. Juni.

Verantwortlich für die Überwachung der Badegewässerqualität und der Maßnahmen vor Ort seien die Gesundheitsbehörden der Kreise und kreisfreien Städte in Abstimmung mit den Gemeinden. Neben der Entnahme und Analyse von Wasserproben finden laut Gesundheitsministerium auch Ortsbesichtigungen statt, bei denen etwa auf Verschmutzungen und Algenentwicklungen geachtet wird. In der vorherigen Badesaison 2023 erhielten fast 93 Prozent aller Badegewässer in Schleswig-Holstein die Bestnote „ausgezeichnet“, rund 6 Prozent ein „gut“ und etwa 1 Prozent ein „befriedigend“ oder „ohne Bewertung“.

© dpa-infocom, dpa:240531-99-226599/2

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