PsychologieWeniger Angst vor dem Tod

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Manche Menschen berichten davon, an der Schwelle zum Tod Licht zu sehen.
Manche Menschen berichten davon, an der Schwelle zum Tod Licht zu sehen. imago images/YAY Images

Nahtoderlebnisse können Menschen stärken und ihre Furcht vor dem eigenen Ende mindern. Dasselbe gilt offenbar für psychedelische Drogentrips.

Von Joshua Beer

Wer die "Liane der Geister" trinkt, übergibt sich zunächst einmal. Dann beginnt der psychedelische Trip, mehrere Stunden lang. Und am Ende hat man sich selbst gefunden - so geht zumindest die Erzählung. Um Ayahuasca, einen halluzinogenen Sud aus Lianen, ist in den vergangenen Jahren ein regelrechter Hype entstanden. Dabei nutzen ihn südamerikanische Ureinwohner schon lange, um sich bewusstseinsverändernd zu berauschen.

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Übersinnliche Erfahrungen im Krankenbett häufen sich: Viele Menschen wollen an der Schwelle zum Tod bereits das Jenseits und Gott gesehen haben. Neurowissenschaftler bevorzugen dafür eine eher simple Erklärung.

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