Gesundheit - Potsdam:Bundespolizei reagiert mit Chatbot auf Corona-Anfragewelle

Brandenburg
Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Streifenwagens. Foto: Monika Skolimowska/zb/dpa/Symbolbild (Foto: dpa)

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Potsdam (dpa/bb) - Die Bundespolizei hat ihren ersten sogenannten Chatbot gestartet. Er soll das bisherige Informationsangebot ergänzen, weil wegen der Corona-Lage aktuell besonders viele Bürgeranfragen eingingen, teilte das Bundespolizeipräsidium am Montag in Potsdam mit.

Chatbots sind Programme, die automatisiert vorgefertigte Antworten in einer Unterhaltung liefern können. "Komplexere Anfragen, die mittels Chatbot nicht beantwortet werden können, werden auch weiterhin durch die Mitarbeiter der Hotline oder auf dem Schriftwege beantwortet", erklärte die Bundespolizei.

Über den Chatbot würden adressatengerechte Informationen geliefert und könnten aktuelle Nachrichten abonniert werden, hieß es in der Mitteilung. Um den Service nutzen zu können, muss die Messenger-App "Telegram" installiert werden. Unter dem Stichwort "Bundespolizei" oder mit dem Botnamen "bpol_bot" kann der Chatbot abonniert werden.

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