GesundheitGesundheitsminister Gröhe lehnt Freigabe der «Pille danach» ab

Berlin (dpa) - Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe lehnt eine Freigabe der "Pille danach" ab. Der CDU-Politiker warb für eine gute Beratung bei dem Verhütungsmittel. Diese sei am besten gewährleistet, wenn es bei der Verschreibungspflicht bleibt, sagte der CDU-Politiker der "Welt am Sonntag". Damit folgt er nicht der Empfehlung des zuständigen Sachverständigenausschusses für Verschreibungspflicht, die Rezeptpflicht aufzuheben. Am kommenden Donnerstag wird der Bundestag über Anträge beraten, die Verschreibungspflicht aufzuheben.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Berlin (dpa) - Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe lehnt eine Freigabe der „Pille danach“ ab. Der CDU-Politiker warb für eine gute Beratung bei dem Verhütungsmittel. Diese sei am besten gewährleistet, wenn es bei der Verschreibungspflicht bleibt, sagte der CDU-Politiker der „Welt am Sonntag“. Damit folgt er nicht der Empfehlung des zuständigen Sachverständigenausschusses für Verschreibungspflicht, die Rezeptpflicht aufzuheben. Am kommenden Donnerstag wird der Bundestag über Anträge beraten, die Verschreibungspflicht aufzuheben.

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