Berlin (dpa) - Amtliche Erkenntnisse zu Lebensmittelskandalen und Hygieneverstößen sollten aus Sicht von Verbraucherschützern deutlich länger publik gemacht werden als geplant. Die von der Bundesregierung vorgesehene Frist von sechs Monaten sei unzureichend, kritisierte der Verbraucherzentrale Bundesverband in einer Stellungnahme für den Bundestag. Nötig seien zwölf Monate. Der Fall des Insektengifts Fipronil in Eiern, der 2017 seinen Höhepunkt hatte, wirke bis heute nach und zeige die Wichtigkeit einer möglichst langen Frist.
GesundheitExperten für längere Infos über Lebensmittelverstöße
Berlin (dpa) - Amtliche Erkenntnisse zu Lebensmittelskandalen und Hygieneverstößen sollten aus Sicht von Verbraucherschützern deutlich länger publik gemacht werden als geplant. Die von der Bundesregierung vorgesehene Frist von sechs Monaten sei unzureichend, kritisierte der Verbraucherzentrale Bundesverband in einer Stellungnahme für den Bundestag. Nötig seien zwölf Monate. Der Fall des Insektengifts Fipronil in Eiern, der 2017 seinen Höhepunkt hatte, wirke bis heute nach und zeige die Wichtigkeit einer möglichst langen Frist.
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