Gesundheit - Eisenberg (Pfalz):Sozialversicherungen: Gesundheitsbericht für Rheinland-Pfalz

Deutschland
Ein Schild weist den Weg zu einer Arztpraxis. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild (Foto: dpa)

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Mainz (dpa/lrs) - Mit einem Krankenstand von fünf Prozent sind Beschäftigte in Rheinland-Pfalz im Berichtsjahr 2019 etwas kürzer krank gewesen als Beschäftigte im Bundesvergleich (5,1 Prozent). Das geht aus einem Bericht hervor, den die Koordinierungsstelle für Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) am Mittwoch in Mainz veröffentlichte. Demnach kamen Erwerbstätige 2019 im Schnitt auf etwa 18 Fehltage im Jahr. Im Zeitraum 2017/2018 waren es 19 Fehltage.

Dem Bericht zufolge waren Erwerbstätige bis 19 Jahre zwar häufiger krankgeschrieben als ältere Kolleginnen und Kollegen. Allerdings handelte es sich bei ihnen im Vergleich um relativ kurze Fehlzeiten. Allgemein waren Muskel-Skelett-Erkrankungen wie etwa Rückenschmerzen wie in Vorjahren der wichtigste Anlass.

Zwischen den Regionen zeigten sich dem Bericht zufolge Unterschiede im Krankenstand. Den höchsten Stand mit 6,0 Prozent hatte demnach 2019 der Kreis Kusel. Hier fehlten Beschäftigte an rund 22 Tagen im Jahr, wie es hieß. In der Landeshauptstadt Mainz lag der Krankenstand dem Bericht zufolge dagegen bei 3,9 Prozent (je 14 Fehltage).

© dpa-infocom, dpa:211110-99-941143/3

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