GesundheitBericht: Pflegeversicherung verbucht Milliarden-Minus

Berlin (dpa) - Die gesetzliche Pflegeversicherung hat einem Medienbericht zufolge im vergangenen Jahr ein Minus in Höhe von 3,55 Milliarden Euro verbucht. Das schreibt der "Tagesspiegel" unter Berufung auf aktuelle Zahlen des Spitzenverbands der Gesetzlichen Krankenversicherungen. Die Rücklagen seien dadurch auf rund 3,4 Milliarden Euro zusammengeschmolzen. Ein Defizit in ähnlicher Größenordnung war für 2018 bereits erwartet worden. Hintergrund ist, dass die Pflegeversicherung immer mehr Geld für immer mehr Leistungsempfänger ausgibt.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Berlin (dpa) - Die gesetzliche Pflegeversicherung hat einem Medienbericht zufolge im vergangenen Jahr ein Minus in Höhe von 3,55 Milliarden Euro verbucht. Das schreibt der „Tagesspiegel“ unter Berufung auf aktuelle Zahlen des Spitzenverbands der Gesetzlichen Krankenversicherungen. Die Rücklagen seien dadurch auf rund 3,4 Milliarden Euro zusammengeschmolzen. Ein Defizit in ähnlicher Größenordnung war für 2018 bereits erwartet worden. Hintergrund ist, dass die Pflegeversicherung immer mehr Geld für immer mehr Leistungsempfänger ausgibt.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: