Gesundheit:Zum Denken nach draußen

Lesezeit: 2 min

Jogger am Flaucher in München, 2019

Jogger am Flaucher in München.

(Foto: Robert Haas)

Nicht umsonst gehen einige Menschen mal kurz vor die Tür, um den Kopf freizubekommen. Warum Bewegung für das Gehirn so wichtig ist - und es danach Höchstleistungen bringt.

Von Werner Bartens

Zuletzt bekamen Sportler oft etwas auf den Deckel - und zwar buchstäblich. Gerade Mannschaftssportarten wie Fußball, Hockey, American Football - und Boxen sowieso - gerieten in den Ruf, der Gesundheit zu schaden. Ständig rauschen im Zweikampf Schädel aneinander, landet ein Ellbogen im Gesicht des Gegners. Prellungen, Knochenbrüche, Gehirnerschütterungen sind die Folge. Kicker mit Gesichtsmaske sieht man an fast jedem Spieltag. Wiederholen sich die Verletzungen, tragen manche Sportler Hirnschäden davon, die schon in jungen Jahren zu chronischem Schwindel, kognitiven Einbußen oder früher Demenz führen.

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