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Schwangerschaft:Verhindert die Pandemie Frühgeburten?

Insbesondere Geburten vor der 28. Schwangerschaftswoche waren in der Corona-Phase im Frühjahr deutlich seltener.

(Foto: All mauritius images/mauritius images / age fotostock)

Während der Corona-Krise zeichnet sich in einigen Ländern der Trend ab, dass weniger Frühchen auf die Welt kommen. Woran das liegen könnte - und was die Medizin daraus lernen kann.

Von Werner Bartens

Anfangs war es nur eine Beobachtung, dann wurde es zum Trend. Mit den Kontaktbeschränkungen und Lockdowns, die viele Länder als Reaktion auf die Corona-Pandemie erließen, veränderte sich auch die Geburtsstatistik. Dabei ging es nicht um einen womöglich durch erzwungene Häuslichkeit begünstigten Anstieg der Geburtenzahlen - der könnte sich frühestens um den Jahreswechsel herum zeigen. Allerdings zeichnet sich jetzt schon ab, dass in einigen westlichen Ländern seit März weniger Frühgeborene zur Welt kamen.

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