LeistungssportWo Frauen die Männer abhängen – und wo nicht

Lesezeit: 7 Min.

In der Mixed-Staffel, hier bei den Olympischen Spielen in Tokio 2021, treten Frauen und Männer gemeinsam an.
In der Mixed-Staffel, hier bei den Olympischen Spielen in Tokio 2021, treten Frauen und Männer gemeinsam an. (Foto: Yohei Osada via www.imago-images.de)

Immer wieder gelingt es Frauen in manchen Disziplinen, selbst die besten Männer zu übertreffen. Ist der weibliche Körper doch nicht rettungslos unterlegen? Experten meinen: Da geht noch mehr.

Von Nina Himmer

Da wäre zum Beispiel Simone Biles: Fünf Elemente sind nach der Turnerin benannt, die außer ihr noch niemand sturzfrei in einem Wettkampf zeigen konnte. Oder die Kletterin Barbara Zangerl, die voriges Jahr am El Capitan im Yosemite-Nationalpark die Route „Freerider“ im ersten Versuch durchstieg – was vor ihr noch keiner geschafft hatte. Die Trailrunnerin Tara Dower, die für ihren Rekord auf dem Tausende Kilometer langen Appalachian Trail knapp 41 Tage brauchte, 13 Stunden weniger als der bisherige männliche Rekordhalter. Die Freiwasserschwimmerin Nathalie Pohl, die den Jersey-Kanal schneller durchquerte als die gesamte Konkurrenz. Oder die Ultraläuferin Jasmin Paris, die beim Montane Spine Race über 431 Kilometer alle Männer hinter sich ließ und in den Pausen noch Milch für ihr Baby abpumpte.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: