ErfurtErneut mehr Anrufe beim Erfurter Giftnotruf

Erfurt (dpa) - Trotz eines schlechten Pilzjahres haben in diesem Jahr erneut Menschen Rat und Hilfe beim Giftinformationszentrum Erfurt gesucht. Die Anfragen hätten im Vergleich zu 2017 um rund 600 auf rund 25 000 zugenommen, teilte das Zentrum auf Anfrage mit. Vor allem Krankenhäuser und private Haushalte wandten sich bei Verdacht auf Vergiftungen etwa durch Medikamente, Haushaltschemikalien oder eben Pilze an die Berater, aber auch Pflegeheime, Pflegedienste und Arztpraxen.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Erfurt (dpa) - Trotz eines schlechten Pilzjahres haben in diesem Jahr erneut Menschen Rat und Hilfe beim Giftinformationszentrum Erfurt gesucht. Die Anfragen hätten im Vergleich zu 2017 um rund 600 auf rund 25 000 zugenommen, teilte das Zentrum auf Anfrage mit. Vor allem Krankenhäuser und private Haushalte wandten sich bei Verdacht auf Vergiftungen etwa durch Medikamente, Haushaltschemikalien oder eben Pilze an die Berater, aber auch Pflegeheime, Pflegedienste und Arztpraxen.

In mehr als jedem dritten Fall ging es dabei um Kinder vom Baby- bis zum Vorschulalter. Diese Altersgruppe ist am häufigsten betroffen. Die meisten Anrufe kamen aus Sachsen (6356) und Thüringen (3709). Aus Sachsen-Anhalt riefen 2567 Ratsuchende an, aus Mecklenburg-Vorpommern 1830. Von diesen vier Bundesländern wird das Zentrum gemeinsam betrieben.

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