Wissenschaftsfreiheit in den USA„Ich will nicht, dass meine Kinder in zehn Jahren sagen: ‚Mama, warum hast du nichts gemacht?‘“

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Vom Bibelunterricht ins Labor: Immunologin Elisabeth Marnik engagiert sich heute in der Wissenschaftskommunikation. Bei Instagram folgen ihr fast 50 000 Menschen.
Vom Bibelunterricht ins Labor: Immunologin Elisabeth Marnik engagiert sich heute in der Wissenschaftskommunikation. Bei Instagram folgen ihr fast 50 000 Menschen. (Foto: Elisabeth Marnik)

Elisabeth Marnik wuchs in einem wissenschaftsfeindlichen Elternhaus auf – heute kämpft sie als Immunologin gegen Desinformation und politische Einflussnahme auf die Forschung.

Interview von Kristina Hopfensperger

Die Immunologin und Wissenschafts-Influencerin Elisabeth Marnik gilt als eine der wichtigsten und wenigen Stimmen aus der Wissenschaft, die derzeit US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. öffentlich kritisieren und sich gegen Kürzungen des US-Forschungsbudgets stellen. Im SZ-Interview erzählt sie, warum US-amerikanische Forscherinnen und Forscher verängstigt sind – und warum sie trotz Anfeindungen ihre Reichweite nutzt, um wissenschaftliche Bildung als demokratisches Gut zu verteidigen.

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:„Harvard wird nie wieder so sein, wie es war“

Harvard-Historiker Derek Penslar war an einem internen Bericht beteiligt, der diverse antisemitische Vorfälle dokumentiert. Ist an Trumps Vorwürfen also doch etwas dran? Ein Gespräch über eine Universität im Ausnahmezustand.

SZ PlusInterview von Boris Herrmann

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