Die Immunologin und Wissenschafts-Influencerin Elisabeth Marnik gilt als eine der wichtigsten und wenigen Stimmen aus der Wissenschaft, die derzeit US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. öffentlich kritisieren und sich gegen Kürzungen des US-Forschungsbudgets stellen. Im SZ-Interview erzählt sie, warum US-amerikanische Forscherinnen und Forscher verängstigt sind – und warum sie trotz Anfeindungen ihre Reichweite nutzt, um wissenschaftliche Bildung als demokratisches Gut zu verteidigen.
Wissenschaftsfreiheit in den USA„Ich will nicht, dass meine Kinder in zehn Jahren sagen: ‚Mama, warum hast du nichts gemacht?‘“
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Elisabeth Marnik wuchs in einem wissenschaftsfeindlichen Elternhaus auf – heute kämpft sie als Immunologin gegen Desinformation und politische Einflussnahme auf die Forschung.
Interview von Kristina Hopfensperger

Wissenschaft unter Donald Trump:„Harvard wird nie wieder so sein, wie es war“
Harvard-Historiker Derek Penslar war an einem internen Bericht beteiligt, der diverse antisemitische Vorfälle dokumentiert. Ist an Trumps Vorwürfen also doch etwas dran? Ein Gespräch über eine Universität im Ausnahmezustand.
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