Die richtige Umgebungstemperatur: Schläft der Mensch ein, sinkt seine Körpertemperatur leicht ab. Verhindert eine zu hohe Temperatur im Schlafzimmer diesen Mechanismus, passiert stattdessen das: Der Mensch wühlt sich auch der Suche nach kühlen Stellen permanent durch sein Bett. Deshalb sollte im Schlafzimmer nach Möglichkeit für günstige Temperaturen gesorgt werden. Für Schlafanzugträger liegen sie zwischen 16 und 19 Grad, für Nacktschläfer dagegen um die 30 Grad Celsius.

Diesen Tennis-Fan hält auch Regen nicht davon ab zu schlafen, bis die Wettkämpfe der U.S. Open weitergehen.

Bild: REUTERS 5. April 2018, 17:232018-04-05 17:23:00 © sueddeutsche.de/beu/holz