InfektionskrankheitenWie der amerikanische Ebola-Patient nach Berlin kam

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Begleitet von einem Konvoi wurde der US-amerikanische Arzt, der sich in Kongo mit Ebola angesteckt hat, am Mittwoch in die Berliner Charité gebracht.
Begleitet von einem Konvoi wurde der US-amerikanische Arzt, der sich in Kongo mit Ebola angesteckt hat, am Mittwoch in die Berliner Charité gebracht. Axel Schmidt/REUTERS

Ein Zeitungsbericht legt nahe, dass die US-Regierung ihren infizierten Bürger nicht im eigenen Land haben wollte. Doch es gibt auch gute objektive Gründe, ihn in Berlin zu behandeln.

Von Christina Berndt und Berit Uhlmann

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Die Mitteilung aus Washington klingt freundlich und versöhnlich: „Danke an Bundeskanzler Merz und unsere Freunde in Deutschland für ihre schnelle Hilfe bei der Versorgung der von der Ebola-Epidemie betroffenen Amerikaner. Wir sind dankbar für die Zusammenarbeit mit Ihnen“, schrieb US-Außenminister Marco Rubio am Mittwoch auf der Plattform X.

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