PsychiatrieDarf man Donald Trump für krank erklären?

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Donald Trump ist nahezu täglich öffentlich zu beobachten. Aber reicht das schon, um seine mentale Gesundheit einzuschätzen?
Donald Trump ist nahezu täglich öffentlich zu beobachten. Aber reicht das schon, um seine mentale Gesundheit einzuschätzen? Remko de Waal/IMAGO/ANP

36 Mediziner haben dem US-Präsidenten die geistige Eignung für sein Amt abgesprochen. Manche erkennen bei ihm Symptome von Persönlichkeitsstörung und Demenz. Selbst Ferndiagnose-Skeptiker sagen: So geht es nicht weiter.

Von Christina Berndt

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Vor der Persönlichkeit von Donald Trump hat John Gartner schon 2017 gewarnt. Trump sei auf gefährliche Art nur an sich selbst interessiert, sagte der Psychologe, der an der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore arbeitete. Er attestierte Trump „malignen Narzissmus“ und prophezeite: Trump wird Kriege beginnen. Einen Angriffskrieg auf Iran später sagt der 67-jährige Gartner im Videocall mit der SZ: „Auch wenn ich recht hatte. Genugtuung fühle ich nicht, dazu ist die Lage zu schlimm.“

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