Corona-Lage in China:Warum China erneut Millionen in den Lockdown schickt

Lesezeit: 4 min

Corona-Lage in China: Ein Polizist bringt im Lockdown Lebensmittel zu Bewohnern eines Viertels von Manjur im Norden Chinas.

Ein Polizist bringt im Lockdown Lebensmittel zu Bewohnern eines Viertels von Manjur im Norden Chinas.

(Foto: STR/AFP)

Die besonders ansteckende Omikron-Variante hat China erfasst, dennoch hält das Land an der Null-Covid-Strategie fest. Für eine Exit-Strategie fehlt bislang eine entscheidende Voraussetzung.

Von Hanno Charisius und Lea Sahay

Geschlossene Schulen, abgeriegelte Wohnblöcke und Straßen, auf denen niemand fährt. Dazu hastig errichtete Krankenhäuser. Trotz größtmöglicher Abschottung ist Omikron nun auch in China angekommen. Zwei der größten Städte des Landes, Shenzhen und Shanghai, haben seit dem Wochenende strenge Ausgangsbeschränkungen verhängt. Shenzhen wird zunächst für sieben Tage in den Lockdown gehen, alle Bewohner der 17-Millionen-Stadt müssen innerhalb dieser Zeit dreimal zum Corona-Test. Der öffentliche Nahverkehr ist eingestellt, gearbeitet wird von zu Hause.

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