CovidNur einmal impfen zu riskant?

Lesezeit: 3 Min.

Angesichts der dramatischen Lage sollen in Großbritannien nun zunächst möglichst viele Menschen wenigstens eine einfache Dosis des Corona-Impfstoffs erhalten.
Angesichts der dramatischen Lage sollen in Großbritannien nun zunächst möglichst viele Menschen wenigstens eine einfache Dosis des Corona-Impfstoffs erhalten. imago images/localpic

Weil Impfstoff knapp ist, wollen einige Länder die zweite Dosis später verabreichen. Experten sehen darin jedoch eine Gefahr: Das Coronavirus könnte Resistenzen bilden.

Von Kathrin Zinkant

Einen Moment lang sah die Welt nach Weihnachten einmal hoffnungsvoll aus: Nach den ersten schlechten Nachrichten über knappe Impfstoffe und eine angeblich zu zögerliche Einkaufspolitik der Europäischen Kommission, schien man es doch wieder hinbiegen zu können. Anstatt wie vorgeschrieben zwei Impfdosen im Abstand von drei Wochen zu verabreichen, sollte nach der ersten Spritze erst einmal Schluss sein - bis im Sommer genug Vakzin für eine zweite Immunisierung der bereits Geimpften verfügbar ist. In Großbritannien ist diese Strategie bereits offiziell beschlossen.

Zur SZ-Startseite

Corona-Impfstoff
:Ein Schuss Hoffnung

Vor kurzem gab es noch keinen einzigen zugelassenen RNA-Impfstoff, nun soll er die Welt retten. Über ein kleines Molekül mit großer Wirkung.

SZ PlusVon Kathrin Zinkant

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: