Booster-Impfung:"Alles ab vier Monaten ist vertretbar"

Lesezeit: 4 min

Booster-Impfung: Corona-Impfung im Londoner St Charles' Centre for Health and Wellbeing. In Großbritannien darf seit Kurzem offiziell schon nach drei Monaten geboostert werden.

Corona-Impfung im Londoner St Charles' Centre for Health and Wellbeing. In Großbritannien darf seit Kurzem offiziell schon nach drei Monaten geboostert werden.

(Foto: Kirsty Wigglesworth/AP)

Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Auffrischimpfung? Bisher hieß es: nach fünf, sechs Monaten. Doch manche Fachleute drängen auf schnelleres Boostern.

Von Christina Berndt und Berit Uhlmann

Mit dem Erscheinen der Omikron-Variante hat das Rennen zwischen Coronavirus und Impfung eine neue Dringlichkeit bekommen. Da die Mutante sich allen bisherigen Erkenntnissen zufolge schneller verbreitet als ihre Vorgänger und noch dazu der Immunantwort ein Stück weit zu entkommen scheint, ist rasches Boostern nun besonders wichtig. Darin sind sich viele Fachleute einig. Doch einige Experten plädieren jetzt für noch mehr Tempo, indem der Abstand zwischen zweiter und dritter Dosis halbiert wird - ein Vorhaben, über das weniger Einigkeit besteht.

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