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Coronavirus:Je früher, desto besser

A shopper wearing a face protective mask walks by Christmas decorations at The Grove shopping center during a partial lockdown amid the outbreak of the coronavirus disease (COVID-19), in Los Angeles

Nach der Gastronomie könnte bald auch wieder der Einzelhandel vor Schließungen stehen.

(Foto: REUTERS)

Die Infektionszahlen sinken nicht wie erhofft. Von Weihnachten an braucht es strengere Maßnahmen, fordern Forscher. Doch reicht das wirklich aus?

Von Christina Kunkel

Sechs Wochen probiert, sechs Wochen ist (fast) nichts passiert - so könnte man die Effekte des sogenannten Lockdown light beschreiben. Die Infektionszahlen sind nicht wie erhofft gesunken, sondern bleiben weiterhin auf viel zu hohem Niveau. Nach Bundeskanzlerin Angela Merkel forderten am Dienstag auch Mitglieder der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina einen harten Lockdown. In ihrer Stellungnahme mahnt die Gruppe, dass man mit den Beschränkungen nicht bis Weihnachten warten sollte. Der erste Ministerpräsident folgte dem direkt: In Sachsen wird das öffentliche Leben vom kommenden Montag an heruntergefahren, kündigte Michael Kretschmer an.

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