Corona:Wo sind nur all die Intensivbetten hin?

Lesezeit: 3 min

Coronavirus - Bayern

Hilferuf am Klinikum Kaufbeuren: Immer mehr Krankenhäuser in Deutschland kommen an den Rand ihrer Leistungsfähigkeit.

(Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa)

Die Corona-Pandemie eskaliert in Deutschland, Mediziner rechnen mit bis zu 6000 Intensivpatienten bis Weihnachten. Warum die Kapazitäten immer knapper werden.

Von Felix Hütten und Sören Müller-Hansen

Die Lage in Deutschland ist dramatisch: Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) rechnet bis Weihnachten mit mehr als 6000 Covid-Patienten auf den Intensivstationen des Landes. Gut 5000 sind es derzeit - Tendenz steigend. Allein in der vergangenen Woche wurden etwa 2000 intensivpflichtige Patienten neu aufgenommen, mehr als 800 Menschen sind an der Infektion gestorben. Kliniken sind vielerorts überlastet, Patienten werden durch die Republik geflogen. Doch mit der immer weiter steigenden Zahl an Covid-Patienten sinkt zugleich auch die Versorgungskapazität in den Krankenhäusern. Wie kann das sein? Antworten auf häufige Fragen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
alles liebe
Liebe und Partnerschaft
Diese roten Flaggen gibt es in der Liebe
KZ Sachsenhausen
"Er hat jewusst! Jeder hat jewusst"
Reden wir über Geld
"Überlegen Sie sich sehr gut, wem Sie davon erzählen"
Annalena Baerbock
Ein kluger Auftritt der Außenministerin
Impfschaden
Corona-Impfung
Gegen jede Wahrscheinlichkeit
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB