Coronavirus:Wann es zu Impfdurchbrüchen kommen kann

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Impfschutz gegen COVID-19 Impfaktionen in der Stadt Essen zusammen mit der AOK und der Essener Wohnungswirtschaft. Essen

Dritte Spritze gegen Covid-19? Für manche Menschen wird eine Auffrischung empfohlen.

(Foto: imago images/Gottfried Czepluch)

Die Zahl der Intensivpatienten mit Covid-19 steigt, die meisten sind ungeimpft. Doch in seltenen Fällen erkranken auch Geimpfte. Wer ist besonders gefährdet - und was bedeutet das für die Betroffenen?

Von Christina Berndt

Nun sind es wieder mehr als tausend: Nach zwei Monaten relativer Sommerruhe von dem Coronavirus ist die Zahl der Patienten auf den Intensivstationen am vergangenen Wochenende wieder vierstellig geworden. Und wenn keine neuen Maßnahmen erhoben werden und die Impfquote nicht deutlich steigt, werden die Zahlen weiter in die Höhe wachsen. Es deutet sich bereits an: Eine Impfquote von 60 Prozent wird bei Tausenden Neuinfektionen pro Tag kein Schutz vor einer Überlastung des Gesundheitssystems sein. Zu viele Menschen sind ganz offensichtlich immer noch ohne Immunschutz, haben diesen wieder verloren oder konnten nie einen effektiven aufbauen.

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