BlutspendeWenn das Blut knapp wird

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Spenderblut wird stetig benötigt. Unterbrechungen etwa in den Ferien oder an Wochenenden können zu kritischen Engpässen führen.
Spenderblut wird stetig benötigt. Unterbrechungen etwa in den Ferien oder an Wochenenden können zu kritischen Engpässen führen.
Foto: Rolf Vennenbernd

Besser nicht nach den Sommerferien verunglücken, oder an einem Montag: Wie Münchner Ärzte mit Engpässen beim Spenderblut kämpfen – und warum sich die Lage noch verschlimmern könnte.

Von Berit Uhlmann

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An diesem zwischen heiß und brütend heiß changierenden Tag steht Andreas Humpe im Blutdepot des LMU-Klinikums in München Großhadern und hält einen Beutel gelblicher Flüssigkeit ins Licht. Blutplättchen schwimmen in ihm herum, deren Zustand der Direktor der Abteilung für Transfusionsmedizin begrüßt: „Sieht gut aus“, sagt er aufgeräumt. Die Einschätzung könnte an diesem Sommertag auch für die Gesamtlage im Depot gelten.

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