"Bei mir hat die Metapher verfangen, denn ich glaube, unsere Psyche ähnelt einem bisweilen ungezogenen Hund. Sie braucht Verständnis, Disziplin, Übung, Geduld und natürlich Mitgefühl und Liebe. Ich mag die Metapher auch deshalb, weil sie etwas außerhalb unseres Selbst beschreibt, sie ist nicht unbedingt repräsentativ für unser 'wahres Selbst'."

Matthew Johnstone, australischer Comic-Autor, in seinem Blog.

Johnstone, der selbst unter Depressionen litt, setzte dem schwarzen Hund in seinen Comics ein weiteres Denkmal. Er hält es für entscheidend, die Depression zu akzeptieren und offen mit ihr umzugehen.

Bild: Verlag Antje Kunstmann 24. Juni 2015, 11:512015-06-24 11:51:11 © Sz.de/beu/dd