ExpeditionenKrank am Ende der Welt

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Zwei Hubschrauber erreichen die australische Forschungsstation Casey in der Antarktis.
Zwei Hubschrauber erreichen die australische Forschungsstation Casey in der Antarktis.
Duncan Logan/dpa

In tiefen Höhlen oder im Ewigen Eis: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler forschen in den entlegensten Gebieten der Erde. Doch was, wenn jemand in der Antarktis dringend medizinische Hilfe braucht?

Von Susanne Herresthal

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Antarktika ist zugleich der kälteste, trockenste und stürmischste Kontinent der Welt. Mit 13,5 Millionen Quadratkilometern ist er größer als Australien, 37-mal so groß wie Deutschland und anderthalbmal so groß wie Europa. Doch die einzigen Bewohner sind Pinguine, Plankton, einige Vogelarten - und, auf 80 Forschungsstationen verteilt, Forscherinnen und Forscher.

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Eisschwund in der Antarktis
:"Spektakulär und sehr beunruhigend"

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SZ PlusVon Yannik Achternbosch, Jonas Jetzig und Dimitri Taube

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