GesundheitEntwarnung zu Aluminium in Impfstoffen

Lesezeit: 4 Min.

Über Nahrung, Luft und Wasser werden täglich deutlich größere Mengen Aluminium aufgenommen als über Impfstoffe.
Über Nahrung, Luft und Wasser werden täglich deutlich größere Mengen Aluminium aufgenommen als über Impfstoffe.
Robert Michael/dpa-Zentralbild

Viele halten den Zusatz von Aluminium in Vakzinen für gefährlich. Eine große dänische Studie widerlegt solche Befürchtungen erneut. In einem anderen Bereich sollte man sich schon mehr Gedanken über das Leichtmetall machen.

Von Christina Berndt

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Zu Aluminium haben die Deutschen ein gespaltenes Verhältnis. Während sie Kaffee in bunten Aluminiumkapseln lieben, ihre Döner in meterlanger Alufolie einwickeln und Fisch in den silbrigen Grillschalen brutzeln, ihre Nahrungsmittel also bedenkenlos aus dem Leichtmetall konsumieren, bereitet Aluminium in Impfstoffen vielen Menschen Sorgen. Dabei ist dieses Unbehagen unbegründet, wie eine Studie in den Annals of Internal Medicine nun mit einer sehr umfassenden Datenanalyse erneut zeigt.

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