PsychologieImmer mehr ADHS-Diagnosen unter Erwachsenen

Lesezeit: 3 Min.

(Foto: Unsplash, FDE)

Besonders in den vergangenen Jahren ist die Zahl deutlich angestiegen. Nur ein Social-Media-Hype? Experten sehen das anders.

Von Valentina Reese

Früher hat man es als „Zappelphilipp-Syndrom“ bezeichnet, benannt nach der Figur aus dem Kinderbuch „Der Struwwelpeter“. Der Junge in der Geschichte kann bei Tisch nicht still sitzen und wippt ständig mit seinem Stuhl, bis er mitsamt der Tischdecke zu Boden stürzt. Heute nennt man es ADHS, Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung. Nach wie vor wird die neurobiologische Entwicklungsstörung häufig mit unruhigen, überdrehten Jungen in Verbindung gebracht.

Zur SZ-Startseite

Medizin
:In Wahrheit nicht psychisch krank: Wenn das Immunsystem das Gehirn angreift

Manche Patienten erhalten Diagnosen wie Depression oder Schizophrenie – dabei steckt eine Autoimmunreaktion dahinter. Wie Antikörper das Gehirn attackieren und woran man die Fehldiagnose erkennen kann.

SZ PlusVon Christina Berndt

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: