Merkel und Griechenland"Im griechischen Salat"

Merkel trödelt, meint die Weltpresse. Darum trage sie Mitschuld an der Krise. Ihr Management komme jetzt viel zu spät. In Bildern.

Merkel trödelt und hängt ihr Fähnchen in den Wind: Das Krisenmanagement der Bundeskanzlerin kommt in der internationalen Presse gar nicht gut an.

Dem amerikanischen Leitmedium, der New York Times, zufolge handelte Bundeskanzlerin Merkel viel zu spät:

"Die Strategie von Kanzlerin Angela Merkel im Umgang mit Griechenlands unaufhaltbaren Schulden war Aussitzen. Sie hoffte, die Krise würde nicht vor der Landtagswahl im Mai Handlung erfordern. Doch am Mittwoch lief ihre Zeit ab."

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29. April 2010, 14:302010-04-29 14:30:00 © sueddeutsche.de