2005: In den USA wird gegen den Daimler-Konzern (früher Daimler-Chrysler) ermittelt. Es gab ein Netz von schwarzen Kassen. Mit Zuwendungen an Auftraggeber sicherten Vertriebsleute den Konzernabsatz. Am Ende einigt sich die Stuttgarter Zentrale mit den US-Behörden darauf, 185 Millionen Euro Strafe zu zahlen.

Bild: dpa 7. Januar 2011, 11:282011-01-07 11:28:31 © SZ vom 07.01.2011/sueddeutsche.de