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Klinik-Architektur:Licht, Luft und Smileys

Nickl + Partner Architekten, ITZ Uniklinikum, Freiburg; Interdisziplinäres Tumorzentrum ITZ des Universitätsklinikums Freiburg

Hell und freundlich sollen Krankenzimmer sein, sagen Experten. Wie hier im Interdisziplinären Tumorzentrum der Uni-Klinik Freiburg.

(Foto: Werner Huthmacher, Berlin)

Krankenhäuser sind hierzulande meist nüchterne Zweckbauten. Dabei kann gute Architektur dazu beitragen, dass die Patienten schneller gesund werden.

Von Felicitas Witte

Heilende Architektur ist der Trend, der endlich auch in Deutschland angekommen ist: Krankenhäuser so zu bauen, dass es Patienten und Personal besser geht. "Eigentlich ist der Begriff nicht ganz korrekt, denn mit Architektur können wir Patienten ja nicht heilen", sagt Christine Nickl-Weller, Architektin in München. "Aber mit der richtigen Gebäudeplanung können wir dazu beitragen, dass Menschen rascher genesen und besser versorgt werden." Nickl-Weller forschte jahrelang an der TU Berlin über "gesunde Krankenhausarchitektur" und hat inzwischen Dutzende Kliniken im In- und Ausland nach diesem Konzept realisiert.

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