·:Hasenbergl in München

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Am Stadtrand, ganz nah an den Wald, haben die Stadtplaner vor vierzig Jahren das Hasenbergl mit seinen 8000 Wohnungen für 26.000 Menschen hochgezogen. Die Straßen sind für viel Verkehr ausgerichtet worden, den es aber bis heute gar nicht gibt. (Foto: Martin Hangen)

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Im Münchner Norden ist der Anteil der jugendlichen Arbeitslosen überdurchschnittlich hoch. Deshalb hat die Stadt München im Hasenbergl die "Junge Arbeit" eingerichtet: In der Malerei oder Schreinerei-Werkstatt werden junge Leute ausgebildet oder aus der Arbeitslosigkeit an einen "echten" Job herangeführt. (Foto: Martin Hangen)

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Das Foyer der "Jungen Arbeit" ist mit handgefertigtem Terrazzo-Boden ausgelegt. Natrülich "Made in Hasenbergl". (Foto: Martin Hangen)

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Showroom der Genossenschaft "Made in Hasenbergl": Architekt Peter Ottmann und Michael Sturm von der "Jungen Arbeit" haben den Betrieb gegründet, um ein paar mehr jungen Hasenberglern einen Job zu verschaffen. Sie stellen Terrazzo-Böden her. Jeder Auftraggeber kann sich individuell seinen Bodenbelag kreieren lassen. (Foto: Martin Hangen)

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Wo das "ZU VERMIETEN" Schild hängt...das größte Problem des Stadtteils ist sein Name. Hasenbergl wurde zum Synonym für Problemviertel.

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Einfamilienhäuser direkt neben den ungeliebten 60-Jahre Wohnblocks: Das Hasnbergl ist so unterschiedlich wie seine Bewohner.

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Die Bewohner loben häufig den praktischen Grundriss ihrer Häuser.

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Hochhäuser prägen das Bild? Nicht ganz. Man muss sie fast suchen, denn sie verstecken sich, luken fast schüchtern hinter viel, viel Grün hervor.

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Hier geht die Post ab.

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"Das grüne Viertel" wird es genannt, und es hat den Namen verdient. Öffentliche Grünflächen sind von Privaten kaum zu unterscheiden.

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Futuristisch und extravagant: So präsentiert sich dieser Turm neben der Kirche.

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Glasscherbenviertel, so wurde es vor Jahren getauft. Tatsächlich haben diese modernen Wohnhäuser nichts von der Ausstrahlung eines sozialen Brennpunkts.

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Viel Wiese, viel Baum — alles verschwimmt zu einem riesigen Park.

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Sauber solls sein, im Hasenbergl.

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Das Bier nach Feierabend, draußen und im Schatten. Das Hasenbergl grenzt im Norden Münchens direkt an den Wald.

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Ein neuer Spielplatz im Norden des Hasenbergl.

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Die Problemzone des Viertels: Das "Frauenholz", eine ehemalige Barackensiedlung im Norden.

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Die Plattenbauarchitektur der 60er und 70er Jahre. Das Stigma Notunterkunft haftet dem Viertel immer noch an.

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"Fehlende Nutzungsmischung", so nennen es Städteplaner: Zu viel Wohnen, kaum Einkaufsmöglichkeiten. Wenn man Geschäfte oder ähnliches sucht, muss man schon einen Blick in die Hinterhöfe riskieren.

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Die Bäume, die die Wintersteinstrasse säumen, haben wuchtige, sommerlich grüne Wipfel. Man muss die Historie kennen, um Auffälliges festzustellen. Noch heute ist hier eine städtische Unterkunft für Wohnungslose.

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Häuserschluchten zwischen Grünflächen.

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Die Panzerwiese: Hier wird neu gebaut, und gebaut, und gebaut.

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Von Unkraut überwuchtert: Die stillgelegten Gleise neben der Panzerwiese.

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Noch ist es eine Baustelle, bald soll es ein modernes Wohnviertel sein. Das Neubaugebiet östlich neben der Schleißheimer Straße wird frisch aus dem Boden gestampft.

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viel Glas spiegelt sich in der Mittagssonne: die brandneue U-Bahn-Haltestelle.

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Noch wuchtert Gebüsch, wo bald nur noch Wohn-und Bürogebäude stehen sollen.

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Der größtmöglichste Kontrast? Eine futuristische Trabantenstadt entsteht an der Schleißheimer Straße...

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...mit Ausblick auf die Eigenheime links davon.

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Verkehrsberuhigt und kinderfreundlich: das Wohnquartier Hasenbergl wirkt stets aufgeräumt.

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Was fehlt dem Hasenbergl? Die Menschen auf der Strasse. Das reine Wohnviertel wirkt am Tag wie ausgestorben. (Fotos 5 - 30: Petra Blum)

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