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Nachhaltige Finanzinvestitionen:Gutes grünes Geld

A view of fog over the New York skyline as seen from the One World Trade Center during sunrise in New York

In Großstädten wie New York leiden die Bewohner unter schlechter Luft. Aber kann man mit Investitionen in grüne Fonds wirklich etwas gegen Luftverschmutzung tun?

(Foto: Lucas Jackson/Reuters)

Immer mehr Anleger kaufen Aktien von Unternehmen, die Mensch und Umwelt nützen. Ist das wirklich sinnvoll? Oder helfen grüne Fonds nur dabei, das ramponierte Image der Finanzbranche aufzupolieren?

Die große Nachricht des Tages hatte Bill de Blasio auf einem kleinen Zettel notiert. Die Pensionsfonds seiner Stadt, sagte der Bürgermeister der Millionenmetropole New York, werden künftig nicht mehr in Ölfirmen investieren. Vorher hatte sich de Blasio eigens noch eine grüne Krawatte umgebunden, er wollte schließlich ein Signal setzen. "Über Jahrzehnte haben Ölriesen die Umwelt ruiniert", rief er nun in den Saal. Nachdem der Klimawandel die Stadt mit Hurrikan Sandy ins Herz getroffen hatte, sollte aus dem Gemeindesaal, 120 Warren Street, ein Wirbelsturm in die Welt gehen. Ein finanzieller Wirbelsturm.

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