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Bildstrecke:Barrierefreie Architektur

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Das Einfamilienhaus am Chiemsee ist von oben bis unten barrierefrei. Architekt Florian Höfer hat die Rampe als zentrales Gestaltungselement geplant, der Lichtdesigner Gerd Pfarré setzt sie leuchtend in Szene.

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Über die Rampe kommt Bauherr Roman Schnellbach selbstständig ins Erd- und Obergeschoss.

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Die Südseite: Die Holzaluminium-Rahmen der Fenster übernehmen das 1,20 Meter breite und 2,50 Meter hohe Raster des Holzständerbaus.

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Die Nordfassade ist fensterlos. In dem herausragenden Holzanbau stecken Bad und Vorratskammer.

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Die Holzterrasse läuft breit um das Haus herum. Im Erdgeschoss liegen die Schlafräume der Familie und ein großes Badezimmer.

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Aus der Ferne: Der rote Neubau fügt sich der Form halber in die Gegend ein. Durch die Solarthermie auf dem Dach ist der Niedrigenergiestandard erfüllt.

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Die Rampe ist aus Beton gegossen. Auf der einen Seite leuchtet Orange, auf der anderen Seite markieren die Holzständer die Bauweise.

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Im Obergeschoss wird gewohnt, gekocht, gegessen und gearbeitet. Hinter der Metalltür fährt der Fahrstuhl auf und ab. Sein Beton-Schacht reicht bis zum Giebel und schiebt sich selbstbewusst in den Raum herein.

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Spannstäbe stabilisieren den Giebel. Sie dienen gleichzeitig als Halterung für die Leuchten, die den Raum nach oben, nach unten und seitwärts ausleuchten. Die große Hängeleuchte aus Reispapier taucht die Sitzecke in ein stimmungsvolles Licht.

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Das Bad im Obergeschoss wird über ein Oberlicht mit Tageslicht erhellt. Der Spiegel kippt von oben in den Raum, so dass sich selbst die zweijährige Tochter auf dem Töpfchen darin spiegelt.

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Das Badezimmer im Erdgeschoss kommt ohne Duschwanne und Vorhang aus.

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Die Wand der Rampe ist von hinten blau gestrichen. Hinter der Glasschiebetür liegt das Bad. Ein künstlicher Lichtschacht beleuchtet das Ergeschoss von oben, das Obergeschoss von unten.

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Im Erdgeschoss liegen Schlaf-, Kinder- und Gästezimmer. Jedes Zimmer hat seinen eigenen Ausgang auf die Terrasse. Die Garage ist direkt im Haus integriert, so dass die Hausbewohner bei jeder Witterung trocken aus- und einsteigen können.

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Freiheit im Obergeschoss: Zwischen Küche, Ess- und Wohnzimmer stellt sich keine Wand in den Weg. Das Arbeitszimmer bietet Rückzugsfläche für die Konzentration, in der geräumigen Vorratskammer lagern die Vorräte, im Bad ist der Dreh- und Wendepunkt großzügig eingeplant.

Fotos: www.fockefoto.de, Roman Schnellbach

© sde
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