Handwerksbetriebe sind heute besonders vom Fachkräftemangel betroffen. Sie bekommen kaum noch Bewerbungen von qualifizierten Fachkräften und müssen daher sogar Aufträge ablehnen. Hammerschmitt Marketing hat eine erfolgversprechende Methode für das Online-Recruiting entwickelt.
Hammerschmitt Marketing - Gründer Jonas Hammerschmitt

Der Fachkräftemangel ist in der Handwerksbranche präsent

Der Fachkräftemangel zieht sich durch zahlreiche Branchen. Auch in der Handwerksbranche ist dieses Phänomen spürbar, weswegen die meisten Unternehmen ihren Bewerbungsprozess umgestellt haben. Viele handwerkliche Betriebe hadern aktuell mit der Situation, dass sie sich vor Aufträgen nicht retten können, aber niemanden haben, der die Arbeit machen kann. Es fehlt schlichtweg an passenden Mitarbeitern. Gleichzeitig gelten Jobs im Handwerk zu den am schwierigsten zu besetzenden Stellen – weltweit werden Handwerker händeringend gesucht. Zu den am meisten betroffenen Gewerken gehören der Heizungsbau, die Elektro-Branche sowie der Fahrzeugbau und Kfz-Werkstätten.

Viele handwerkliche Berufe haben mit einem Imageproblem zu kämpfen. Junge Menschen assoziieren mit dem Handwerk oft schwere Arbeit und wenig gute Verdienstmöglichkeiten. Die Jobs scheinen wenig attraktiv, wodurch es zunehmend an Nachwuchs mangelt. Es entsteht ein "War for Talents", der die Situation auf dem Markt widerspiegelt. Heute sind es nicht mehr potenzielle Mitarbeiter, die sich bei den Unternehmen bewerben – stattdessen müssen Unternehmen sich bei potenziellen Kandidaten als attraktiver Arbeitgeber präsentieren. Sie treten zusammen mit ihrer Konkurrenz den Kampf um die besten Fachkräfte am Markt an. Wer niemanden für sich gewinnen kann, muss Aufträge absagen. Eine unbefriedigende Situation für die Branche, für die es schnelle Lösungen braucht. Hammerschmitt Marketing ist mit der aktuellen Situation des Fachkräftemangels in der Handwerksbranche bestens vertraut und hat einen schlanken und effizienten Prozess entwickelt, mit dem Firmen schnell neue und vor allem qualifizierte Mitarbeiter gewinnen.

Mit diesen Problemen kämpfen Handwerksunternehmen aktuell

Handwerkliche Betriebe sind heute weit entfernt vom Auftragsmangel. Viele Betriebe befinden sich in der luxuriösen Lage, dass sie kaum Werbung machen müssen und trotzdem regelmäßig neue Aufträge und Kunden gewinnen. Wer gute Arbeit leistet, wird gerne weiterempfohlen und kommt auch auf diesem Wege schnell an neue Auftraggeber. Profitieren können die Betriebe von dieser komfortablen Ausgangssituation aber nur dann, wenn sie auch genügend Personal haben, das die Arbeit in der gewünschten Qualität erledigen kann. Und genau daran hapert es bei der überwiegenden Mehrheit der Heizungsbaubetriebe, der Elektrofirmen oder der Kfz-Werkstätten. Je weniger qualifizierte Mitarbeiter im Betrieb angestellt sind, desto schneller sind die Kapazitätsgrenzen erreicht. Firmen müssen neue Aufträge ablehnen oder Aufträge von Stammkunden schieben – das führt zu Unzufriedenheit und kann auch schnell zum Imageproblem werden. Werden Aufträge doch ausgeführt, müssen die verbleibenden Mitarbeiter Überstunden schieben – das führt zu Krankmeldungen oder im schlimmsten Fall zu Kündigungen und das Problem des Fachkräftemangels verschlimmert sich.

Viele Betriebe sind daher in den vergangenen Jahren dazu übergegangen, viel Geld und Zeit in die Personalgewinnung zu investieren. Häufig kommen dann zwar Bewerbungen, allerdings nicht von geeigneten und gut ausgebildeten Fachkräften. Trotz aller Bemühungen, über Online-Stellenportale, Stellenausschreibungen und Recruiting-Maßnahmen in den sozialen Netzwerken neue Mitarbeiter zu gewinnen, bleiben offene Stellen lange unbesetzt.

So können Handwerksbetriebe über Hammerschmitt Marketing schnell gute Mitarbeiter bekommen

Die klassische Stellenanzeige in der Tageszeitung mit umständlichen Bewerbungsprozessen hat ausgedient. Auch die Präsentation von Vakanzen auf der eigenen Website – sofern überhaupt vorhanden – ist heute wenig zielführend. Stattdessen müssen handwerkliche Betriebe heute darauf setzen, für Fachkräfte sichtbarer zu werden. Hammerschmitt Marketing ist genau am Puls der Zeit und hat eine bewährte Methode entwickelt, um offene Stellen schnell mit Fachkräften zu besetzen. Ein Ansatzpunkt ist es, nicht die drei Prozent der Fachkräfte zu erreichen, die derzeit aktiv auf Jobsuche sind, sondern die passiv Jobsuchenden anzusprechen, die derzeit eine Anstellung haben. Allein durch diesen Perspektivwechsel, den Hammerschmitt Marketing zusammen mit den Kunden gestaltet, verzwanzigfacht sich der Bewerberpool innerhalb kurzer Zeit.

Das Unternehmen legt den Finger in die Wunde und erkennt die Wechselmotive der potenziellen Kandidaten. Die Frage lautet: Was fehlt ihnen im aktuellen Job und was kann der neue Arbeitgeber bieten, um die Wechselbereitschaft zu fördern? Hammerschmitt Marketing setzt dabei auf eine gezielte Bewerberansprache und das Wissen, das aus zahlreichen Gesprächen mit Handwerkern in der Vergangenheit resultiert. Die Mehrheit der passiv Suchenden ist dabei auf den Smartphones erreichbar und wird ganz automatisch auf Betriebe aufmerksam, die möglichst schnell offene Stellen besetzen wollen.

Ein weiterer, wichtiger Aspekt: Handwerker haben Talent in ihrem Handwerk. Sie können Dächer decken oder Elektroinstallationen verlegen. Weniger stark sind sie oft darin, komplexe Anschreiben zu verfassen oder Lebensläufe zu erstellen. Daher erspart Hammerschmitt Marketing ihnen diese Arbeit und optimiert den Bewerbungsprozess. Die Kandidaten reichen ihre Bewerbung direkt ein, sodass ein schneller Kontakt zustande kommt. Weitere Erfolgsfaktoren sind transparente Einblicke in das Arbeitsumfeld sowie der kontinuierliche Aufbau einer Arbeitgebermarke.
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