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Girokonto-Vergleich August 2026: 20 Banken im Test

10 August 2026 I Lesezeit: 11 Min.
Ein Girokonto Vergleich lohnt sich, denn ein Girokonto gehört heute fest zum Alltag in Deutschland. Ob Gehaltseingang, Rechnungen bezahlen oder Bargeld abheben, ohne Konto läuft kaum etwas reibungslos. Gleichzeitig unterscheiden sich die Angebote der Banken oft deutlich in Gebühren, Leistungen und Konditionen. Ein Vergleich hilft dabei, den Überblick zu behalten und das Konto zu finden, das wirklich zu den eigenen Bedürfnissen passt. In diesem Artikel erfahren Sie, worauf Sie bei der Auswahl achten sollten und welche Unterschiede entscheidend sind.

Das Wichtigste in Kürze

20 überprüfte Produkte

14 kostenlose Konten

Aktualisiert am 10 August 2026
  • In Deutschland sind vor allem zwei Kontomodelle verbreitet: klassische Filialkonten mit monatlicher Grundgebühr sowie moderne Direktbanken, die häufig komplett kostenlose Girokonten anbieten.
  • Wer viel reist, besonders außerhalb der Euro-Zone, sollte beim Girokonten Vergleich vor allem auf die Fremdwährungsgebühren achten. Je niedriger der Prozentsatz, desto weniger zahlen Sie beim Bezahlen oder Abheben in Fremdwährungen.

Girokonto Vergleich im August 2026: Die besten Girokonten in Deutschland

Unser Girokonto Vergleich verschafft Ihnen einen transparenten Überblick über die besten Girokonten auf dem deutschen Markt. Wir haben zahlreiche Angebote sorgfältig geprüft und übersichtlich zusammengestellt, damit Sie schnell und einfach das Konto finden, das optimal zu Ihren individuellen Bedürfnissen passt.
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Was ist ein Girokonto?

Ein Girokonto in Deutschland ist ein unverzichtbares Bankkonto für Ihren Alltag. Es dient dazu, Gehalt, Rente oder andere Zahlungen zu empfangen und Rechnungen, Daueraufträge oder Überweisungen bequem zu erledigen. Mit dem Konto erhalten Sie in der Regel eine Girokarte, auch Debitkarte genannt, mit der Sie einfach Geld einzahlen, abheben oder im Alltag bezahlen können. Viele Banken bieten mittlerweile zudem die Möglichkeit, mit dem Girokonto ins Minus zu gehen, indem sie einen Dispokredit zur Verfügung stellen.

Welche Arten von Girokonten gibt es?

In Deutschland gibt es verschiedene Girokonto-Arten für unterschiedliche Zielgruppen. Das Grundprinzip ist immer gleich, nur Konditionen, Gebühren und Zusatzleistungen unterscheiden sich. Je nach Bedarf können Sie das passende Konto eröffnen, auch mehrere Girokonten gleichzeitig sind möglich.

  • Jugendliche und Kinder: Für diese Zielgruppe gibt es meist nur Kinderkonten und Schülerkonten auf Guthabenbasis, kostenlos und ideal, um den Umgang mit Geld zu lernen. Das Guthaben wird oft überdurchschnittlich verzinst, und viele Banken bieten zusätzliche Bonusprogramme an.
  • Unternehmen: Ein eigenes Geschäftskonto trennt betriebliche von privaten Finanzen und vereinfacht die Buchhaltung. Es deckt den täglichen Zahlungsverkehr ab: Löhne, Lieferanten- und Steuerzahlungen, SEPA-Lastschriften, Sammelüberweisungen. Oft lassen sich mehrere Nutzer mit unterschiedlichen Rollen und Freigaben einrichten (z. B. Vier-Augen-Prinzip). Je nach Bank kommen weitere Leistungen hinzu: Firmenkreditkarten, Unterkonten, Firmentagesgeld sowie Schnittstellen zu Buchhaltungssystemen wie DATEV.
  • Pfändungsschutzkonto: Dieses Girokonto schützt bis zu einem Grundfreibetrag von 1.073,88 € vor Pfändung. Jedes normale Girokonto lässt sich schnell und kostenlos in ein Pfändungsschutzkonto umwandeln. Im Pfändungsfall muss die Bank das innerhalb von vier Tagen nach Antragstellung erledigen, so bleibt der Lebensunterhalt gesichert.
  • Gemeinschaftskonto: Ein Gemeinschaftskonto lohnt sich, wenn mehrere Personen Zugriff brauchen und Transaktionen durchführen sollen. Paare sparen sich dadurch ein zweites Konto und die entsprechenden Gebühren. Auch für Unternehmen mit mehreren Partnern reduziert ein gemeinsames Firmenkonto den Verwaltungsaufwand.
  • Selbstständige: Selbstständige wickeln in der Regel deutlich mehr finanzielle Transaktionen ab als Privatpersonen und eröffnen dafür meist ein separates Girokonto, meist mit höheren Gebühren. Ein Geschäftskonto für Freiberufler bietet zusätzlich Dienstleistungen, die sonst nur Unternehmen nutzen, etwa Zugang zum Lastschriftverfahren und günstigere Konditionen bei hohem Transaktionsaufkommen.

Als Voraussetzung
Viele Finanzprodukte setzen ein Girokonto voraus, etwa Sparkonten wie Festgeld und Tagesgeld, die ein Referenzkonto bei derselben Bank benötigen. Werden solche Produkte gemeinsam mit einem Girokonto angeboten, sind sie oft kostenlos und ohne Transaktionsgebühren im Paket enthalten.

Girokonto vs. Tagesgeldkonto: Was ist der Unterschied?

Ein Girokonto und ein Tagesgeldkonto erfüllen unterschiedliche Zwecke im Alltag. Das Girokonto ist für den laufenden Zahlungsverkehr gedacht: Gehaltseingänge, Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen laufen hier zusammen, meist ohne oder mit nur geringer Verzinsung. Das Tagesgeldkonto dient dagegen der kurzfristigen Geldanlage und bietet in der Regel deutlich höhere Zinsen auf das Guthaben. Dafür fehlen ihm typische Girokonto-Funktionen wie Debitkarte, Dispokredit oder die Möglichkeit, Überweisungen an Dritte zu tätigen.

Viele Banken bieten beide Kontomodelle im Paket an, sodass Kunden ihr Gehalt auf dem Girokonto empfangen und überschüssiges Guthaben bequem auf ein verknüpftes Tagesgeldkonto verschieben können, um von besseren Zinsen zu profitieren, ohne auf die Flexibilität des Girokontos verzichten zu müssen.

Welches ist das beste kostenlose Girokonto ohne Mindesteingang?

C24 Smart ist das kostenlose Girokonto der C24 Bank. Es bietet eine Debitkarte, Unterkonten mit eigener IBAN und Zinsen auf das Guthaben. Das Konto ist komplett digital und eignet sich gut für alle, die ein simples kostenloses Girokonto ohne Mindesteingang suchen.

C24 Smart

C24 5 / 5
  • Dauerhaft keine Kontoführungsgebühren
  • Kostenlose Mastercard
  • 4x pro Monat kostenlos Geld abheben
  • Dispokredit verfügbar
  • Keine Kreditkarte mit Kreditrahmen

Welches ist das beste Girokonto für Studenten?

C24 Smart ist das kostenlose Girokonto der C24 Bank. Es bietet eine Debitkarte, Unterkonten mit eigener IBAN und Zinsen auf das Guthaben. Das Konto ist komplett digital und eignet sich gut für alle, die einfaches und mobiles Banking ohne Kontoführungsgebühr möchten.

bunq Pro

bunq 3.3 / 5
  • Keine Kontoführungsgebühren für Studenten in DE, BE, FR, IT, IE & NL
  • Kostenlos bis zu 3 Debit-/Kreditkarten sowie 25 virtuelle Karten
  • 6x pro Monat kostenlos Geld abh
  • 25 Unterkonten
  • Keine Girocard

Welches ist das beste Girokonto mit Unterkonten?

C24 Plus ist ein erweitertes Girokonto der C24 Bank und richtet sich an Nutzerinnen und Nutzer, die mehr Funktionen als beim kostenlosen Basiskonto wünschen. Gegen eine monatliche Gebühr erhalten Sie ein vollständig digitales Konto mit Debitkarte, modernen App-Funktionen und erweiterten Serviceleistungen. Ein besonderer Vorteil von C24 Plus sind die zahlreichen Unterkonten („Pockets“) mit eigener IBAN, mit denen Sie Ihr Geld übersichtlich nach verschiedenen Zwecken organisieren können. Zusätzlich profitieren Sie von mehr kostenlosen Bargeldabhebungen, Cashback-Vorteilen und einem erweiterten Schutz für Einkäufe. Das Konto eignet sich besonders für alle, die Wert auf Struktur und Flexibilität im täglichen Banking legen.

C24 Plus

C24 5 / 5
  • 20 Pockets mit eigener IBAN
  • Kostenlose Debitkarte
  • 20x pro Monat weltweit kostenlos Geld abheben
  • Dispokredit verfügbar
  • 5,90 € pro Monat Kontoführungsgebühr

Welche Kosten können bei einem Girokonto anfallen?

Die Kosten sind ein entscheidender Faktor bei der Wahl des besten Girokontos, in vielen Fällen sogar der wichtigste. Schließlich möchten Sie sicherstellen, dass die Gebühren im Verhältnis zu den angebotenen Leistungen stehen. Um Ihnen einen klaren Überblick zu verschaffen, haben wir die möglichen Gebühren, die auf Sie zukommen können, im Folgenden für Sie aufgelistet:

  • Kontoführungsgebühren: Die meisten Girokonten sind kostenlos oder sind mit einem Mindesteingang verbunden. Jedoch gibt es auch einige Banken die eine monatliche Grundgebühr für die Kontoführung erheben.
  • Bargeldabhebungen: Oft fallen Gebühren an, wenn Sie an Geldautomaten abheben, insbesondere wenn diese nicht zum eigenen Banknetz gehören oder die monatliche Abhebegrenze überschritten wird.
  • Kartengebühren: Manche Banken berechnen Gebühren für die Nutzung von Debit- oder Kreditkarten. Es kann auch sein, dass Sie eine Kreditkarte nur dann kostenlos erhalten, wenn Sie bestimmte Voraussetzungen wie regelmäßige Geldeingänge erfüllen.
  • Überziehungsgebühren: Wenn Sie Ihr Konto überziehen, kann dies mit hohen Gebühren verbunden sein. Zudem ist der Zinssatz für einen Dispokredit bei vielen Banken recht hoch. Vergleichen Sie hier unbedingt die Konditionen, um keine unnötigen Kosten zu verursachen.
  • Überweisungsgebühren: Obwohl viele Banken mittlerweile kostenlose Überweisungen im Inland anbieten, gibt es auch Anbieter, die für bestimmte Transaktionen, etwa internationale Überweisungen, Gebühren verlangen.
    Gebühren für Papierpost: Einige Banken berechnen eine Gebühr, wenn Sie Kontoauszüge oder andere Dokumente per Post erhalten möchten, anstatt sie online abzurufen. Hier kann es sinnvoll sein, auf papierlose Kommunikation umzustellen, um diese Kosten zu vermeiden.
  • Wechselgebühren: Wenn Sie regelmäßig mit Fremdwährungen arbeiten oder ins Ausland reisen, sollten Sie auch die Wechselgebühren im Blick behalten. Einige Banken berechnen hohe Gebühren für den Umtausch von Währungen oder beim Einsatz der Karte im Ausland. Achten Sie darauf, ob Ihre Bank gebührenfreie oder besonders günstige Wechselkurse anbietet.

Es ist wichtig, dass Sie sich vor der Kontoeröffnung genau über alle anfallenden Kosten informieren. Auch wenn ein Konto auf den ersten Blick attraktiv erscheint, können versteckte Gebühren langfristig teuer werden.

Wie sicher ist mein Geld auf dem Girokonto?

Guthaben auf einem Girokonto sind in Deutschland und der gesamten EU durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Im Falle einer Bankeninsolvenz sind Einlagen pro Kunde und Bank bis zu 100.000 Euro abgesichert, unabhängig davon, ob es sich um eine Filialbank oder eine reine Direktbank handelt. Diese Sicherung gilt für alle Banken mit einer Zulassung innerhalb der EU, auch wenn der Hauptsitz im europäischen Ausland liegt.

Einige Institute gehen über die gesetzliche Mindestsicherung hinaus und sind zusätzlich Mitglied in freiwilligen Einlagensicherungsfonds der jeweiligen Bankenverbände. Das kann insbesondere bei größeren Guthaben oder bei Konten mit angeschlossenem Tagesgeld relevant sein. Vor der Kontoeröffnung lohnt sich daher ein Blick darauf, welcher Einlagensicherung die jeweilige Bank angeschlossen ist.

Direktbank oder Filialbank, was passt zu mir?

Bei der Wahl zwischen Direktbank und Filialbank spielt vor allem die persönliche Präferenz beim Banking eine Rolle. Direktbanken verzichten auf ein Filialnetz und geben die eingesparten Kosten häufig in Form von kostenlosen Kontoführungen, günstigeren Konditionen oder Cashback-Angeboten an ihre Kunden weiter. Der gesamte Kontakt läuft dabei über App, Telefon oder Chat, was für digital affine Nutzer meist ausreicht und zeitlich flexibler ist.

Filialbanken punkten dagegen mit persönlicher Beratung vor Ort, was besonders bei komplexeren Themen wie Baufinanzierung, Erbschaft oder individueller Vermögensberatung hilfreich sein kann. Zudem verfügen viele Filialbanken über ein dichteres eigenes Geldautomatennetz. Wer überwiegend digital bankt und Wert auf niedrige Kosten legt, ist bei einer Direktbank meist besser aufgehoben; wer gelegentlich persönliche Beratung schätzt, für den kann sich eine Filialbank lohnen.

Welche Dokumente brauche ich um ein Girokonto zu eröffnen?

Die Eröffnung eines Girokontos erfordert einige grundlegende Unterlagen, unabhängig davon, ob Sie dies online oder in einer Filiale erledigen. Hier ist eine Übersicht:

  • Gültiger Ausweis: Personalausweis oder Reisepass (ggf. mit Meldebescheinigung). Dieser ist notwendig, um Ihre Identität zu bestätigen.
  • Steuerliche Identifikationsnummer (Steuer-ID): Diese wird von Banken benötigt, um Sie steuerlich korrekt zuzuordnen. Sie finden Ihre Steuer-ID z. B. auf Ihrer Lohnabrechnung oder Ihrem Steuerbescheid.
  • Nachweis des Wohnsitzes (bei Bedarf): Manchmal wird eine aktuelle Meldebescheinigung oder ein offizieller Nachweis Ihrer Adresse verlangt, falls diese nicht im Ausweis steht.
  • Einkommensnachweis (bei bestimmten Konten): Für Girokonten mit Kreditlinien, wie einem Dispokredit, kann die Bank nach einem Gehaltsnachweis oder Lohnabrechnungen der letzten Monate fragen.
  • Einverständniserklärung der Eltern (bei Minderjährigen): Wenn Sie unter 18 Jahre alt sind, benötigen Sie die Zustimmung Ihrer Eltern oder Erziehungsberechtigten. Außerdem müssen sie in der Regel persönlich mitkommen.
  • Aufenthaltsgenehmigung (für Nicht-EU-Bürger): Falls Sie nicht aus der EU stammen, wird oft eine gültige Aufenthaltsgenehmigung oder ein Nachweis Ihres Aufenthaltsstatus verlangt.

Wie eröffne ich ein Girokonto?

Ein Girokonto zu eröffnen ist unkompliziert. Sie haben zwei Möglichkeiten: bequem online bei einer Direktbank oder persönlich in einer Filialbank. So funktioniert's:

Online bei einer Direktbank:

  1. Wählen Sie in unserem Girokonto-Vergleich eine Bank, die zu Ihren Anforderungen passt.
  2. Füllen Sie den Kontoantrag online aus, das dauert meist nur wenige Minuten.
    Bestätigen Sie Ihre Identität per PostIdent (in einer Postfiliale) oder VideoIdent (per Videoanruf).
  3. Nach erfolgreicher Legitimation wird Ihr Konto freigeschaltet. Jetzt richten Sie Ihr Online-Banking ein.
  4. Fertig, ab sofort können Sie Ihr Konto nutzen und bequem online verwalten.

Physisch bei einer Filialbank:

  1. Termin vereinbaren: Manche Filialbanken eröffnen Konten ohne Termin, andere bevorzugen eine Terminvereinbarung.
  2. Persönliche Beratung: Ein Mitarbeiter berät Sie zu den verschiedenen Kontomodellen und deren Konditionen.
  3. Formulare ausfüllen: Vor Ort füllen Sie die Antragsformulare aus.
  4. Identität bestätigen: Bringen Sie einen gültigen Personalausweis oder Reisepass mit, damit weisen Sie sich aus.
  5. Konto eröffnen: Nach der Legitimation wird Ihr Konto sofort oder nach kurzer Bearbeitungszeit freigeschaltet. Sie erhalten Ihre Kontodaten, gegebenenfalls Unterlagen für das Online-Banking sowie Ihre EC- oder Kreditkarte.

Beide Wege haben ihre Vorzüge, die Online-Eröffnung ist besonders schnell und bequem von zu Hause aus möglich.

Wie wechsle ich mein Girokonto?

Wenn Sie beim Girokonto Vergleich feststellen, dass Ihr aktuelles Konto nicht mehr zu Ihren Wünschen passt oder die Gebühren einfach zu hoch sind, lohnt es sich, das Konto zu wechseln. So einfach geht's:

  • Neues Konto eröffnen: Suchen Sie ein Girokonto, das besser zu Ihnen passt sei es wegen niedrigerer Gebühren, besseren Konditionen oder zusätzlichen Vorteilen. Nach der Auswahl können Sie das neue Konto direkt eröffnen.
  • Kontowechselservice nutzen: Viele Banken übernehmen die Umstellung für Sie. Der kostenlose Kontowechselservice sorgt dafür, dass Daueraufträge, Lastschriften und andere regelmäßige Zahlungen automatisch übertragen werden.
  • Zahlungspartner informieren: Falls Ihre neue Bank keinen Kontowechselservice anbietet, informieren Sie Arbeitgeber, Vermieter und andere Zahlungspartner über Ihre neue Kontoverbindung. Überprüfen Sie alle Daueraufträge und richten Sie diese gegebenenfalls manuell ein.
  • Altes Konto kündigen: Lassen Sie Ihr altes Konto noch eine Weile aktiv, um sicherzugehen, dass alle Abbuchungen und Gutschriften korrekt auf das neue Konto umgeleitet werden. Sobald das erledigt ist, können Sie das alte Konto kündigen.
  • Kontowechsel abschließen: Nutzen Sie ab jetzt nur noch Ihr neues Girokonto. Kontrollieren Sie in den ersten Wochen, ob alle Zahlungen reibungslos ablaufen.

Ein Kontowechsel klingt oft aufwändiger, als er tatsächlich ist. Mit dem richtigen Plan sparen Sie langfristig Zeit, Nerven und vor allem Geld!

Häufig gestellte Fragen zu unserem Girokonto Vergleich