Girokonto mit Kreditkarte im Vergleich 2026
Das Wichtigste in Kürze
- Girokonten mit Kreditkarte kombinieren alltägliche Bankfunktionen mit weltweiter Zahlungsfreiheit, ideal für Reisen und Onlinekäufe.
- Wer ein leistungsstarkes Gesamtpaket sucht, ist mit dem kostenlosen Consorsbank Girokonto gut beraten. Eine empfehlenswerte Option, inklusive gebührenfreier goldener Kreditkarte.
- Besonders wichtig: Fremdwährungsgebühren und Bargeldabhebungen im Ausland vergleichen, um unnötige Kosten zu vermeiden.
Diese Kriterien helfen beim Vergleich:
- Gebühren: Kontoführung, Kartenkosten, Abhebungen, Überweisungen.
- Kreditkarte: Echte Kreditkarte mit Kreditrahmen oder Debitkarte?
- Bargeldversorgung: Kostenlose Abhebungen im In- und Ausland.
- Fremdwährungsgebühren: Niedrige Prozentsätze sparen bei Reisen Geld.
- Zahlungsfunktionen: Kontaktloses Bezahlen, Apple Pay, Google Pay.
- Dispozins & Zinsen: Niedriger Dispozins ist wichtiger als Guthabenzinsen.
Unsere Top-Auswahl der besten Girokonten mit Kreditkarte
Wir haben über 20 Girokonten sorgfältig geprüft und anhand relevanter Kriterien bewertet. Aus diesem Vergleich ist unsere Top-Auswahl in den Kategorien Gesamtpaket, kostenloses Girokonto und Girokonto mit Kreditkarte hervorgegangen.
- Consorsbank Girokonto: Dieses Konto überzeugt durch ein rundum stimmiges Angebot: keine Kontoführungsgebühren, eine kostenlose Kreditkarte sowie eine Girocard. Hinzu kommen eine benutzerfreundliche App und insgesamt niedrige Gebühren, ideal für alle, die Wert auf ein solides Gesamtpaket legen.
- Santander BestGiro: Dieses Konto kombiniert ein kostenloses Girokonto mit einer Kreditkarte inklusive echtem Kreditrahmen. Keine Kontoführungsgebühren, keine Kosten für die Karte, damit ist es besonders attraktiv für alle, die ihre Bankgeschäfte mit einer klassischen Kreditkarte verknüpfen möchten.
Consorsbank

- Kostenlose Kontoführung
- Dispozinsen: 9,40 %
- Kostenlos Bargeld abheben
- Kontowechsel-Service, Kostenloses Depot & Tagesgeldkonto
Santander

- Kostenlose Kontoführung
- Dispozinsen: 10,20 % - 13,45 %
- Kostenlos Bargeld abheben
- Kontowechsel-Service, Kostenloses Depot & Tagesgeldkonto
Girokonto mit Kreditkarte im Vergleich im August 2026
So lesen Sie unsere Toplist
Die Kartenansicht zeigt links Bankname, Bewertung und ggf. den Link zum Testbericht. Rechts finden Sie die wichtigsten Konditionen als Tabelle:
- Kontoführungsgebühr pro Monat: Fixkosten des Kontos (0 € möglich, ggf. an Bedingungen geknüpft).
- Girocard / Debitkarte / Kreditkarte: Welche Karten Sie erhalten, ob optional oder inklusive und mit welcher Jahresgebühr.
- Bargeld in Euro / Fremdwährung: Anzahl kostenloser Abhebungen, Verbünde und Gebühren an Fremdautomaten; Hinweise zu Abhebungen im Ausland.
- Geld einzahlen: Ob Einzahlungen möglich sind (Filiale, Automat, Handelspartner) und welche Gebühr anfällt.
- Dispozins: Bandbreite des Sollzinses, wichtig für Ihren finanziellen Spielraum.
- Mobile Payment: Kompatibilität mit Apple Pay und Google Pay.
- Extras: z. B. Kontowechsel-Service, Startguthaben, Cashback, kostenloses Depot.
Kontoführungsgebühr p.M.
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Was unterscheidet ein Girokonto mit Kreditkarte von einem normalen Girokonto?
Wie funktioniert unser Vergleich?
Mit unserem Vergleich finden Sie schnell das passende Girokonto. Alle Konditionen werden klar strukturiert dargestellt, die Reihenfolge der Angebote richtet sich nach unserer Gesamtbewertung. So erkennen Sie auf einen Blick:
- Gesamtbewertung des jeweiligen Kontos
- Kontoführungsgebühr pro Monat
- verfügbare Bankkarten (Girocard, Debit-Kreditkarte, Kreditkarte) und deren Preise
- Dispozins (Sollzins bei Kontoüberziehung)
- Bargeldverfügbarkeit im In- und Ausland
- Mobile Payment (z. B. Apple Pay/Google Pay)
- Extras wie Prämien, Cashback oder Kontowechsel-Service
Haben Sie sich entschieden, führt der Button „Zum Anbieter“ direkt zur Bank. Dort stellen Sie den Antrag, die Kontoeröffnung ist in der Regel schnell erledigt.
So haben wir bewertet
Für maximale Nachvollziehbarkeit nutzen wir ein klares Kriterienmodell. Die Gewichtung in der Gesamtbewertung:
- Jahres-/Kontoführungsgebühren (50 %): Laufende Kosten sind der größte Hebel, insbesondere wenn sowohl Konto als auch Kreditkarte dauerhaft kostenlos sein sollen.
- Dispozins (15 %): Je niedriger der Zinssatz, desto günstiger bleibt Ihr finanzieller Spielraum bei kurzfristiger Überziehung.
- Kreditkarte (15 %):Bewertet werden Akzeptanz, Zusatzleistungen (z. B. Versicherungen, Cashback) sowie Nutzerfreundlichkeit von App und Onlinebanking.
- Bargeldverfügbarkeit (20 %): Kostenlose Abhebungen im Inland und Ausland sorgen für Flexibilität, besonders auf Reisen.
Alle gelisteten Banken sind regulierte Institute mit Sitz in der EU oder im EWR und unterliegen den gesetzlichen Vorgaben zum Verbraucherschutz und zur Einlagensicherung. Ihr Guthaben ist somit im gesetzlichen Rahmen geschützt.
Worauf sollte man bei einem Girokonto mit Kreditkarte achten?
Ein Girokonto mit Kreditkarte kann sehr praktisch sein: Sie haben Ihr Gehaltskonto, alltägliche Zahlungen und zugleich eine flexible Zahlungsmöglichkeit in einem Paket. Damit Sie das passende Konto finden, sollten Sie die folgenden Punkte genau prüfen.
1. Kontoführungsgebühren und Bedingungen
Der erste Blick sollte immer den Kontoführungsgebühren gelten. Viele Banken werben mit kostenlosen Girokonten, allerdings gilt das häufig nur unter bestimmten Voraussetzungen, etwa einem monatlichen Mindestgeldeingang oder der ausschließlichen Online-Nutzung. Fehlt dieser regelmäßige Geldeingang, können schnell monatliche Kosten zwischen 5 und 10 Euro entstehen. Prüfen Sie also genau, unter welchen Bedingungen das Konto kostenlos bleibt und ob diese für Sie realistisch sind.
Achten Sie außerdem darauf, ob für einzelne Buchungen, Papierauszüge oder beleghafte Überweisungen zusätzliche Gebühren verlangt werden. Gerade bei klassischen Filialbanken können diese Kosten noch vorkommen.
2. Jahresgebühr und Kartentyp
Die zweite Kostenkomponente ist die Kreditkarte selbst. Es gibt große Unterschiede zwischen Debitkarten, Chargekarten und echten Kreditkarten:
- Debitkarte: Belastung erfolgt direkt vom Girokonto. Meist günstiger, aber weniger flexibel.
- Chargekarte: Umsätze werden einmal im Monat gesammelt und dann vom Konto abgebucht.
- Revolving- oder echte Kreditkarte: Sie gewährt einen Kreditrahmen, den Sie flexibel (in Raten) zurückzahlen können, allerdings fallen hier oft Zinsen an.
Die Jahresgebühr kann je nach Kartentyp und Leistungsumfang stark variieren. Standardkarten sind oft kostenlos oder sehr günstig, während Gold- oder Premiumkarten mit Versicherungen, Bonusprogrammen oder Reisevorteilen schnell 50–150 Euro pro Jahr kosten können. Prüfen Sie daher, ob die zusätzlichen Leistungen wirklich zu Ihrem Bedarf passen, oder ob eine günstigere Karte ausreicht.
3. Bargeldabhebungen und Fremdwährungsgebühren
Ein häufiger Kostentreiber sind Gebühren für Bargeldabhebungen, vor allem im Ausland oder an Automaten anderer Banken. Manche Institute ermöglichen kostenlose Abhebungen weltweit, andere berechnen 1 % bis 3 % des Betrags oder eine feste Mindestgebühr. Informieren Sie sich genau, wo und wie oft Sie kostenlos Geld abheben können.
Wenn Sie häufig außerhalb der Eurozone unterwegs sind, ist zudem die Fremdwährungsgebühr wichtig. Diese liegt oft zwischen 1,5 % und 2 % pro Transaktion. Einige Anbieter verzichten jedoch darauf, ein Pluspunkt für Reisende.
4. Zinsen und Rückzahlungsmodalitäten
Bei Kreditkarten mit Kreditrahmen sollten Sie besonders auf die Zinsen für Teilzahlungen achten. Wird der offene Betrag nicht vollständig am Monatsende ausgeglichen, fallen Sollzinsen an, häufig zwischen 10 % und 20 % jährlich. Lesen Sie die Konditionen sorgfältig: Manche Banken bieten anfänglich zinsfreie Zeiträume an, danach steigen die Zinsen jedoch deutlich. Wenn Sie regelmäßig in Raten zahlen möchten, lohnt sich ein Vergleich besonders.
Auch Überziehungszinsen beim Girokonto selbst (Dispozins) können relevant sein, sie liegen oft ebenfalls im zweistelligen Bereich.
5. Voraussetzungen und Bonität
Einige Banken vergeben Girokonten mit Kreditkarte nur an Kunden mit ausreichender Bonität. Hierbei wird meist eine Schufa-Prüfung durchgeführt. Wenn Ihre Bonität nicht perfekt ist, sollten Sie gezielt nach Konten ohne Schufa-Abfrage oder mit Debitkarte suchen. Diese sind zwar weniger flexibel, aber in der Regel leichter zu bekommen.
6. Zusatzleistungen und Akzeptanz
Neben den Kosten spielen auch die Leistungen und die weltweite Akzeptanz eine Rolle. Achten Sie darauf, dass die Karte international einsetzbar ist, z. B. mit Visa oder Mastercard.
Viele Anbieter locken mit Zusatzvorteilen wie:
- Reiseversicherungen oder Mietwagen-Schutz
- Cashback-Programme oder Bonuspunkte
- Mobile Payment (Apple Pay, Google Pay)
- Rabatte bei Partnerunternehmen
Solche Extras können sich lohnen, aber nur, wenn Sie sie tatsächlich nutzen. Andernfalls zahlen Sie womöglich für Leistungen, die Sie gar nicht benötigen.
7. Kundenservice und Sicherheit
Ein oft unterschätzter Punkt ist der Service: Wie einfach lassen sich Probleme klären? Gibt es eine Hotline rund um die Uhr oder nur werktags?
Auch Sicherheitsfunktionen wie Zwei-Faktor-Authentifizierung, sofortige Kartensperrung per App oder Push-Benachrichtigungen bei Zahlungen sollten selbstverständlich sein. Diese erhöhen nicht nur die Sicherheit, sondern auch den Komfort.
Welche Kosten können bei einem Girokonto mit Kreditkarte anfallen?
Wer sich für ein Girokonto mit Kreditkarte entscheidet, sollte die Kosten genau im Blick behalten. Denn Gebühren und Leistungen unterscheiden sich je nach Anbieter teils deutlich. Damit Sie den Überblick behalten und das beste Angebot für sich finden, zeigen wir Ihnen hier, welche Kosten bei einem solchen Konto anfallen können.
- Kontoführungsgebühr: Für das Girokonto selbst kann eine monatliche oder jährliche Grundgebühr berechnet werden. Einige Banken verzichten darauf, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind, etwa ein regelmäßiger Geldeingang oder die aktive Nutzung der Karte.
- Jahresgebühr für die Kreditkarte: Viele Kreditkarten, die mit dem Girokonto verknüpft sind, haben eine Jahresgebühr. Deren Höhe richtet sich meist nach dem Kartentyp.
- Gebühren für Bargeldabhebungen: Beim Abheben von Bargeld mit der Kreditkarte, besonders im Ausland oder an fremden Geldautomaten, kann eine Gebühr fällig werden. Häufig liegt sie bei einem bestimmten Prozentsatz des Betrags oder es gilt eine Mindestgebühr.
- Fremdwährungsgebühr: Wenn Sie mit der Karte in einer anderen Währung als Euro bezahlen oder Bargeld abheben, berechnen viele Banken eine Auslandseinsatzgebühr. Diese beträgt meist zwischen 1 % und 2 % des Umsatzes.
- Zinsen bei Teilzahlung: Bei klassischen Kreditkarten mit Zahlungsziel fallen Sollzinsen an, wenn Sie den offenen Betrag nicht vollständig begleichen. Diese Zinsen können relativ hoch sein, oft zwischen 10 % und 20 % pro Jahr.
- Kosten bei Überziehung: Wird das Girokonto überzogen oder eine Rückzahlung verspätet geleistet, berechnen Banken häufig Dispozinsen oder Rücklastschriftgebühren.
- Sonstige Gebühren: Weitere Kosten können entstehen, etwa für Ersatzkarten bei Verlust, Zusatzkarten für Partner oder spezielle Serviceleistungen.
Wie eröffne ich ein Konto mit Kreditkarte?
- Zuerst wählen Sie das Kontomodell, das zu Ihrem Alltag passt. Prüfen Sie, ob eine echte Kreditkarte mit Verfügungsrahmen nötig ist oder eine Debitkarte genügt, vergleichen Sie Gebühren für Kontoführung, Bargeld und Zahlungen in Fremdwährung und achten Sie auf die Akzeptanz im Reiseumfeld sowie auf Apple Pay und Google Pay.
- Anschließend stellen Sie den Antrag und weisen Ihre Identität nach. Das gelingt online per Videoident oder eID sowie klassisch per Postident, danach richtet die Bank das Konto ein und auf Wunsch übernimmt die gesetzliche Kontowechselhilfe den Umzug von Daueraufträgen und Lastschriften.
- Zum Schluss prüft die Bank für die Kreditkarte Ihre Bonität und holt in der Regel eine SCHUFA Auskunft ein, setzt den Kreditrahmen fest und versendet Karte und Zugangsdaten. Aktivieren Sie die Karte, setzen Sie die PIN, richten Sie 3D Secure und Push Mitteilungen ein, legen Sie sinnvolle Kartenlimits fest und wählen Sie den automatischen Vollausgleich; wenn kein Rahmen möglich ist, ist eine Debit oder Prepaidkarte eine unkomplizierte Alternative.









